Ich frage mich das oft selber. Es hat sich in den letzten Jahren so viel verändert, selten in die positive Richtung. Rückblickend denke ich immer, seit Edges Karriereende 2011 geht alles so ein bisschen den Bach runter. Meiner Meinung nach war das Zusammenschmeißen der Roster einer der größten Fehler, den man begangen hat. Genau das ist nämlich der Grund dafür, dass wir in jeder Show nur noch dasselbe sehen. Ich würde lieber jeden Topstar nur noch einmal die Woche sehen und dann das Gefühl haben, es sei etwas besonderes, als dass wir wirklich ohne Punkt und Komma die gleichen Wrestler in den gleichen Rollen ertragen müssen. Durch dieses Verwaschen der Grenzen wurde SmackDown im Grunde - na ja, sicherlich nicht der Todesstoß verpasst, aber dennoch eine tiefe Wunde zugefügt. Man sieht es ja: RAW kriegt drei Stunden, SmackDown zwei. Obwohl sich die drei Stunden von RAW oft ziehen wie festgetretener Kaugummi, ist die Show unterm Strich nicht schlechter als SmackDown, weil sie größtenteils nur ein Aufguss dessen ist, was wir bereits am Montag bzw. Dienstag gesehen haben. Ich schaue meistens RAW, während ich mir SmackDown nur gebe, wenn alle oder viele sagen, dass es sich lohnt. Ansonsten bleibt es beim Lesen des Tapingberichtes.
Payback ist zweifellos der neue Tiefpunkt der PPV-Geschichte seit langer Zeit. Wir haben ein geniales Main Event, besetzt mit vier Top-Stars, das in meinen Augen ironischerweise noch dadurch perfektioniert worden wäre, wenn man den "größten" Star der vier entfernen würde, nämlich Randy Orton. Aber sei's drum. Wir haben Cena vs. Rusev Runde 3, welche hoffentlich die letzte Runde ist. Ryback vs. Wyatt wirkt ziemlich lieblos hingekackt und selbst Wyatt konnte mir nun nicht überzeugend erklären, warum er ausgerechnet Ryback will. Klar, er hat es in seinen guten Promos immer mal wieder erklärt, aber diese Begegnung ist in keiner Weise eine Begegnung auf Augenhöhe. Es ist so, als wenn Wyatt tausendmal mehr in den Charakter interpretiert, als WWE sich selber je auszudenken vermochte. Im Grunde ist es ja nur Ryback. Aber egal. Wir haben ein Match um die Tag Team Championship zwischen zwei Teams, die sich beinahe komplett aus dem Weg gegangen sind, wir haben Ziggler vs. Sheamus, was Sinn macht, weil Ziggler noch seinen Preis von Extreme Rules einlösen möchte. Wir haben Barrett vs. Neville - an sich eine gute Paarung, aber ohne viel "Sinn". Es ist halt nicht mehr als ein RAW-Match, auf dem Papier jedenfalls. Dass "The Meta Powers" und The Ascension es noch auf die Card geschafft haben, ist schon mehr als unglaublich. Immerhin ist es die Pre-Show, aber trotzdem. Na ja, und zu dem Divenmatch muss ich wohl nichts sagen. Selten wurde ein PPV so schlecht gebookt. Aber ich werde ihn mir trotzdem ansehen, möglicherweise sogar live. Warum? Dazu komme ich in meinem Fazit.
Ja, dass die DQ-Finishes in den Main Events immer häufiger auftreten, ist momentan mein größter Kritikpunkt am aktuellen Produkt. Wenn die Authority am Main Event beteiligt ist, bin ich meistens versucht, es einfach zu skippen, weil ich keine Lust darauf habe, dass die Giftzwerge von J&J wieder eingreifen oder dass Kane wieder seine Griffel ins Spiel bringt. Ich war ja schon überrascht, dass Ambrose gegen Rollins gewinnen durfte, TROTZ Eingreifens der Hampelmänner Noble und Mercury. Zu dem Punkt kann ich nur sagen, dass ich inständig hoffe, dass das bald mal aufhört. Immerhin sehe ich schon mal Risse in der Authority, bedingt durch den fortwährenden Split zwischen Kane und Rollins. Mal sehen. Ich habe noch Hoffnung.
Es ist eine Schande, ja. (Na ja, wie ich zu Bo stehe, weißt du ja, aber sei's drum.) Es haben Wrestler ein hohes Standing, das sie im Leben nicht verdient hätten, wenn wir nur von den Skills ausgehen, und bis ins Mark talentierte Stars, die nie wirklich die Chance bekommen haben, sich zu beweisen. Ich krieg jedesmal so eine Krawatte, wenn ich sehe, was für ein Kasper aus Cody Rhodes geworden ist und für wen er sich dauernd hinlegen muss (übrigens wäre Stardust vs. R-Truth immer noch ein passenderes Match für Payback gewesen als The Meta Powers vs. The Ascension). Oder was Sandow ständig für saudämliche Rollen spielen muss, mit welchen er seine Overness gefährdet. Ich habe bei seiner Promo ehrlich gehofft, dass er jetzt endlich einen guten Run als Einzelwrestler hinlegt und mal ordentlich die Midcard aufmischt, aber jetzt haben wir Macho Mandow. So eine Scheiße, ganz ehrlich. Trotzdem - irgendwie ist immer die Hoffnung da, dass sich noch was ändert. Irgendwann. Auch wenn es nicht gerade gut aussieht.
Den nächsten und den letzten Punkt nehme ich einfach mal zusammen. WWE macht sich mit solchen Dingen lächerlich. Sie können vielleicht neuen Zuschauern, die allein die WWE entdecken, vormachen, dass CM Punk nie da war, dass Rollins nie den Curbstomp gezeigt hat usw. Und sie können ihn auch vormachen, dass es gar nicht so viele Anti-Bryan- und Anti-Reigns-Schilder im Publikum gäbe, würden sie diese nicht dauernd beschlagnahmen lassen. Vielleicht können sie sie sogar glauben lassen, dass bei SmackDown immer so eine bockstarke Stimmung herrscht (hallo, Hackl!). Aber jedem anderen nicht. Nein, es ist Woche für Woche, Tag für Tag nichts weiter als erbärmliche Versuche, sich selber in ein besseres Licht zu rücken, was sie lediglich der Lächerlichkeit preisgibt und sie höchstens schlechter aussehen lässt. Ich kann es nicht mal bei Chris Benoit verstehen. Was er mutmaßlich (ja, ich sage mutmaßlich, denn die Polizei hat nie Beweise vorlegen können) getan hat, ist furchtbar. Aber seinen Leistungen und seine Erfolgen als absolut herausragender Wrestler sollte das keinen Abbruch tun. Jeder erinnert sich an Punk, jeder erinnert sich an Benoit, jeder weiß über die gefakten Zuschauerreaktionen, die beschlagnahmten Bilder usw. bescheid und WWE weiß ganz genau, dass wir darüber bescheid wissen, denn, auch wenn die meisten Mitarbeiter es niemals zugeben würden, sie lesen die Dirtsheets. Sie wissen, was wir wissen. Und trotzdem machen sie dauernd so eine Scheiße. Hab ich da Verständnis für? Nein, kein Bisschen. Ich hab auch kein Verständnis dafür, dass man sich in einer Company, deren Initialen für World WRESTLING Entertainment stehen (auch wenn sie sich offiziell nicht mehr so nennen), diesen Begriff offenbar zum roten Tuch erklärt hat. Ich frage mich, wie all das eines Tages aussehen wird, wenn Vince das Zepter - an wen auch immer - weitergibt. Denn, und da gibt es keinen Zweifel, der Tag wird kommen.
Was soll ich als Fazit sagen? Ja, du hast absolut recht. Es gibt so viel, über das man sich aufregen darf, kann und stellenweise auch mal muss. Aber doch will ich das Ganze nicht missen. Ja, die PPVs sind manchmal echt mies aufgebaut, aber trotzdem freue ich mich jedes Mal wie ein kleines Kind darauf. Ich freue mich, so großartige Wrestler wie Rollins, Ambrose, Neville etc. sehen zu dürfen. Und du hast auch damit recht, dass die ganzen großen NXT-Stars von ROH, NJPW und Co. kommen. Aber aus irgendeinem Grund hat es für mich einen viel, viel höheren Stellenwert, wenn sie es in die WWE schaffen. NXT ist ein Sammelbecken für Indy-Wrestler aus allen MÖGLICHEN Ligen, und da kommt zu großen Teilen echt geile Scheiße bei raus. Es gibt noch verdammt viele mächtige Typen in den Indy-Promotions und sie können sich da meistens viel besser ausleben als in der WWE, aber die ganze Aufmachung der Ligen spricht mich nicht wirklich an. Als jemand, der seit 15 Jahren - mit kleinen Unterbrechungen - WWE schaut, durch Höhen und Tiefen gegangen ist, oft gelacht, oft gejubelt, oft gebuht und in seltenen Fällen auch mal ein Tränchen verdrückt hat, kann und will ich World Wrestling Entertainment einfach nicht aufgeben. In meinem Herzen kämpfen oft die eine Seite, die sich denkt: "Alter, ist das schon wieder schlecht, ich hab langsam keine Lust mehr", und die andere, die sagt: "Man muss auch die positiven Dinge sehen!". Und, ob man es glauben will oder nicht, aber die gibt es. Das Booking ist zu großen Teilen immer noch fragwürdig, aber das Wrestling ist seit einigen Monaten viel besser geworden. Wir haben bei NXT Stars, die eine großartige Zukunft für die WWE bedeuten können und auch, wenn man im Moment offenbar zu dumm ist, einen absoluten neuen Topstar zu etablieren, wird Vince nicht drum herum kommen, irgendwann die Qualitäten eines Dean Ambrose voll und ganz anzuerkennen, er wird nicht drum herum kommen, dass Bray Wyatt mit seinem Gimmick eine unerschütterliche, stützende Säule der WWE sein kann, und er wird großartige Performer wie Finn Bálor, Sami Zayn, Kevin Owens, Uhaa Nation, Solomon Crowe und Co. hochholen und immer wieder beeindruckt sein. Und sie alle, Vince, Trips und Co., werden was aus diesem Potenzial machen. Ich weigere mich, zu glauben, dass es NICHT besser wird. EDIT: Ansonsten muss ich evilhunter zustimmen. Ich kenne mich mit der WWE aus, was bei anderen Ligen nicht in diesem Maße der Fall ist. Klar, ich könnte mir Wissen aneignen, aber es wäre immer noch nicht dasselbe. Und auch der Faktor des Gesamtpakets, nicht nur Wrestling, nicht nur Entertainment, sondern beides, macht WWE für mich aus.
Aber eins sage ich euch: sollte die WWE es schaffen, Finn Bálor zu versauen, dann schmeiße sogar ich die Brocken hin.
Weil es hin und wieder exzellente Storylines/Stables mit sehr guten Leuten gibt, wie eben das Paradebeispiel The Shield. Ich würde auch schon fürs Network zahlen, wenn darin nur die Rawfolgen und PPVs von November 2012 bis Mitte 2014, eben die Zeit des Shields, zu finden wären. Das war meiner Meinung nach das absolute Aushängeshield (höhö) und Unterhaltungsfaktor Nr 1 der letzten mindestens 5 Jahre. Aber auch The Wyatt Family hat mich gut unterhalten. Und da wären auch noch Single Wrestler, wie Barrett, der alte Sandow oder Orton (oder auch Cesaro wenn er mal besser eingesetzt werden würde), die es schaffen, mich an den Bildschirm zu fesseln - das gleiche gilt natürlich auf für GesamtNXT, die alten (Neville, Ascension etc) wie die neuen (Devitt, Owens etc) Wrestler. Schlussendlich ist es wohl auch das viele Geld, das mehr Möglichkeiten schafft, als es andere Promotions haben - und weil NJPW hierzulande kaum ausgestrahlt wird. Zusammenfassend kann man sagen, dass es die einzelnen Höhepunkte sind, die das Interesse aufrecht erhalten, auch wenn es manchmal nicht ganz so wie erwünscht läuft.
Erst nachträglich gelesen:
ZitatAber eins sage ich euch: sollte die WWE es schaffen, Finn Bálor zu versauen, dann schmeiße sogar ich die Brocken hin.
Weil ihr die ganzen Indy-Wrestler erwähnt habt... Für sie muss es auch etwas besonderes sein, für die WWE arbeiten zu dürfen. Damit meine ich nicht nur $ und den Fakt, dass man beim Weltführer arbeitet, sondern die Momente. Wenn man sein Debüt vor 10.000+ machen darf, danach hoch im Kurs steht und nicht fallengelassen wird. Wenn man nach einigen Monaten eine große Fanbase hat und immer top Reaktionen bekommt (nicht vergessen, Buhrufe sind auch gute Reaktionen) und dann irgendwann ein sehr wichtiges Match bestreitet. Und das allerbeste ist.... WIR ebnen zum Teil diesen Weg und erleben diesen mit. Wir machen die Reaktionen!
Anders bei den Indys: Wenn jemand von WWE oder TNA in die Indys zurückkehrt, ist nur eins Frage der Zeit, wann derjenige ein Champion geworden ist.
WWE ist halt anders als die anderen. Mehr Show, größere Bühnen und mehr Shows (mit s!). Dazu noch die Stars, die wirklich interessant sind - auch wenn sie so nicht immer dargestellt werden.
Deshalb WWE. Für mich ist das ganz einfach und unschlagbar.
Zitat von Luigi im Beitrag #18Welch emotionaler Text, Relaxo :( :)
Weil ihr die ganzen Indy-Wrestler erwähnt habt... Für sie muss es auch etwas besonderes sein, für die WWE arbeiten zu dürfen. Damit meine ich nicht nur $ und den Fakt, dass man beim Weltführer arbeitet, sondern die Momente. Wenn man sein Debüt vor 10.000+ machen darf, danach hoch im Kurs steht und nicht fallengelassen wird. Wenn man nach einigen Monaten eine große Fanbase hat und immer top Reaktionen bekommt (nicht vergessen, Buhrufe sind auch gute Reaktionen) und dann irgendwann ein sehr wichtiges Match bestreitet. Und das allerbeste ist.... WIR ebnen zum Teil diesen Weg und erleben diesen mit. Wir machen die Reaktionen!
Anders bei den Indys: Wenn jemand von WWE oder TNA in die Indys zurückkehrt, ist nur eins Frage der Zeit, wann derjenige ein Champion geworden ist.
Es gibt aber auch Wrestler wie Johnny Gargano, die Young Bucks oder Adam Cole, die bereits mehrfach Angebote der WWE abgelehnt haben.
Joa, das ist ihre Sache! Vielleicht hat ihnen der Vertrag nicht so gepasst, wie sie ihn vorgestellt haben. Oder sie wollen nicht bei der WWE arbeiten, aus welchen Gründen auch immer. ^^
Gerade jetzt, wo so viele Ligen gleichzeitig im TV sind, können es sich die Wrestler auch mal leisten, nein zu sagen. John Morrison hat WWE zugunsten von Lucha Underground abgesagt, Dalton Castle hat TNA zugunsten von ROH abgesagt, die Young Bucks haben WWE, TNA & Lucha Underground zugunsten von NJPW abgesagt, die Briscoe Brüder behalten lieber ihren Bauernhof in Delaware, als nach Orlando ins Performance Center zu ziehen. Die Verhandlungen mit Finn Bálor gingen auch über viele Monate, er kam erst, als ihm vertraglich bestimmte Vorteile zugesprochen wurden. Es ist nicht mehr so, dass WWE wirklich jeden haben kann. Als endgültiges Karriereziel ja, sieht man an Samoa Joe oder Hideo Itami, aber junge Wrestler wiegen heutzutage viel mehr ab.
In den Indys haben sie halt mehr Freiheiten. Und die Bucks sind grad so over dass sie überall Titel gewinnen und gutes Geld verdienen können(New Japan, ROH, PWG....). Warum dies alles aufgeben nur weil die WWE anklopft?
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Als Young Buck würde ich aber auch nicht zur WWE gehen. Die genießen so ein hohes Ansehen in der Indy-Szene und sind noch so jung und fit, dass sie in der WWE einfach im Vergleich kaum Spaß haben würden. So lange wie sie noch so krasse Spots zeigen können, sollten sie das auch auskosten, zur WWE kann man immer noch gehen, wenn man älter ist, das Moveset wird eh gecuttet, die Spots unspektakulärer etc.
Wie definierst du denn "richtige" Mischung? Was ist denn "richtig" und was nicht? Für mich bietet die WWE das lediglich in guten PPVs. Bei den Weeklys stimmt die Mischung IMO kaum mal.
Wenn ich schon sowas lesen muss wie: Warum ich NOCH schaue usw... Auch jede Woche lese ich momentan von den ziemlich gleichen Leuten: Scheiße, Langweilig... Scheiße Langweilig ... Warum schaut man dann noch WWE? Ich gucke doch auch kein TNA obwohl Tna für mich die langweiligste Wrestling Company auf diesem Planeten ist. Ich sitze auch nicht jeden nachmittag vor der Glotze und gib mir Assi TV wie Verdachtsfälle ^^ So nach dem Motto: Kann ja nur besser werden.. Sorry, musste einfach mal raus...
So, und jetzt zu deiner Frage: Warum schaue ich WWE? Ganz einfach: Ich liebe die WWE! Ich werde die WWE auch noch in 50 Jahren lieben. Klar kommen mal schlechte Matches. Oder klar es gibt Wrestler die Nervig sind oder welche wie Bo dallas, Zack Ryder, Sandow die es verdient hätten oben zu stehen.
Oder wie Cm Punk: Natürlich kotzt es mich an das die WWE ihn vergrault hat. Aber es ist halt so wie es ist. Aber am ende des Tages liebe ich die WWE einfach.
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[b]I Can and I Will. Believe That. One Versus All [/b]
Ich verfolge die WWE schon seid längerem nicht mehr so akurat wie ich es vor nem Jahr noch tat...eben aus den oben genannten gründen. Ich bin schon längst gesättigt von derem Entertainment und wären Bray Wyatt sowie Brock in einer anderen Promotion, würde mich auch rein gar nichts mehr bei WWE halten.
Im mom interessieren mich ebenfalls mehr die Indys, wozu ein produkt sehen das Wrestling nur noch als Nebenprodukt ansieht, wo Entertainment groß ansteht und sie selbst dort immer mehr sucken? LU kann genauso gut entertainmen, sogar für mich mehr als es TNA jemals tat. PWG bringt Wrestling wo einem vor Glück der Hoden platzt und NJPW bringt genauso gute shows rüber wie es WWE tut, nur ist auch dort das Wrestling um Klassen besser.
Warum schaue ich also ab und an noch noch WWE? Ganz einfach, habe mich dran gewöhnt wenn man nun schon 10 jahre das Produkt sieht dann schaut man es sich an.... ist wie mit den Fussball-Fans, selbst wenn ihr Verein absteigt schauen sie weiter...es ist nur die Hoffnung das es besser wird zumindest denke ich so n diese Richtung...so bin weiter PWG Don’t Sweat The Technique gucken