Cesaro vs. Cody ist eine gute Matchpaarung. Gefällt mir sehr gut. Bei der Attacke auf Punk bin ich gespannt was sich daraus noch entwickeln wird... Bei Eve Torres vs. Gail Kim hatte ich eigtl. auf Kim gehofft, schade. Das Backstage-Segment war dann sehr gut gemacht, wobei ich den Scherz von Sasha schon ziemlich gut fand :D Beim 3. Match gefallen mir die Sieger nicht, am 4. habe ich nix auszusetzen. Das Del Rio Match war auch sehr gut, die Aktion mit dem in die Augen stechen hat er auch in echt schon mal gebracht oder? Das Main Event war dann einerseits sehr gut. Anderseits aber auch unnötig. Zumindest in diesem Moment sehe ich nicht ganz den Sinn darin dieses Match vor dem PPV bereits zu bringen. Aber du wirst dir dabei sicher was gedacht haben.
1. Match Kevin Owens besiegt Bobby Roode durch Pinfall nach der Pop-up Powerbomb. (10:46 Minuten)
Owens schnappt sich danach ein Mikrofon und meint, Christians Sieg vor zwei Wochen sei nur Glück gewesen. Gegen einen aufmerksamen Owens hätten Auslaufmodelle wie er keine Chance.
Daniel Bryan wird backstage zu seiner Situation befragt. Sein Knie tut weh, aber nicht zu sehr und er wird bei Hell in a Cell antreten. Und sobald er auf Tyler Breeze trifft, wird er ihn gnadenlos zum Abklopfen bringen.
2. Match Adrian Neville besiegt Trent Barreta durch Pinfall nach dem Red Arrow. (6:11 Minuten)
Neville begibt sich schweißgebadet zurück in den Backstagebereich und trifft dort auf Ricochet. Neville grinst und lobt ihn für seine großartigen Leistungen in letzter Zeit. Ricochet bedankt sich und erklärt, dass er bald gegen ihn antreten will, denn der einzige, der ihn bisher hier besiegen konnte, war eben Neville. Der Titel ist ihm sogar zweitrangig. Neville meint, er würde sich sehr über ein Rematch freuen.
3. Match Tyson Kidd besiegt Evan Bourne durch Submission nach dem Sharpshooter. (7:22 Minuten) Damit ist Tyson Kidd nun auf Platz 4 und Evan Bourne auf Platz 5.
Emma entscheidet sich erneut dazu, eine Open Challenge zu starten. Summer Rae betritt erneut die Arena, doch plötzlich wird sie von Alexa Bliss umgeschubst und begibt sich selbst zum Ring! Die Allianz ist wohl vorüber!
4. Match Emma besiegt Summer Rae durch Submission nach dem Emma Lock. (12:13 Minuten) Damit ist Emma weiterhin Women's Champion. (Erfolgreiche Titelverteidigungen: 3)
Bray Wyatt steht in einem dunklen Raum hinter einem Tisch. Darauf sind die Fotos des Bullet Club zu sehen. Er sagt, es sei beeindruckend, wie groß der Bullet Club mittlerweile sei, aber er wollte immer nur AJ. Er meint, vielleicht brauche er den Bullet Club, aber nicht umgekehrt. Er will herausfinden, ob er sich in ihm täuscht und fordert AJ Styles zu einem Match bei Hell in a Cell heraus!
5. Match John Morrison besiegt Kofi Kingston durch Submission nach einer Single-Leg Boston Crab. (6:39 Minuten)
Plötzlich taucht Shaw auf der Rampe mit einer laufenden Kettensäge auf! Er nähert sich Morrison und wirft sie ihm entgegen, doch da ist sie schon aus. Anschließend streckt Shaw ihn nieder. Als die Offiziellen eingreifen, verschwindet er so schnell wieder, wie er aufgetaucht ist...
6. Match Das Match zwischen Christian und AJ Styles endet aufgrund des Verschwindens des Ringrichters in einem No Contest. (22:33 Minuten)
Während des Matches gehen alle Lichter aus. Als sie wieder an gehen, steht Bray Wyatt im Ring, kurz davor, Christian anzugreifen! Doch dann gehen wieder die Lichter aus! Man hört einen krachenden Lärm in der Mitte des Rings und plötzlich steht AJ Styles über einem regungslosen Bray Wyatt! Er hält ein Mikrofon und erklärt, dass er Wyatts Herausforderung annimmt...
Die neunte Ausgabe von Thursday Night SmackDown im Tingley Coliseum beginnt mit niemand geringerem als dem World Heavyweight Champion Kevin Owens, der offensichtlich bester Laune und mit geschultertem Gürtel die Rampe heruntersteigt. Er wird den Opener gegen TNA-Legende Bobby Roode bestreiten – allerdings nicht um den Titel.
„Herzlich willkommen zu Thursday Night SmackDown! Besser kann Wrestling am Donnerstagabend nicht beginnen. Der World Heavyweight Champion hier in Albuquerque, fantastisch!“ „Wir wissen alle, was das werden soll“, fügt Renee Young den Ausführungen ihres Kollegen Matt Striker hinzu. „Eine Machtdemonstration, nichts weiter. Er will Christian erst durcheinander bringen und zusätzlich einschüchtern...“ „Genau wie jeder andere Champion, der sich um seinen Titel sorgt, Renee. Daran ist nichts verwerfliches.“ „Hab ich das etwa behauptet?“
Bobby Roode wird erstaunlicherweise deutlich weniger bejubelt als der Champion, der wohl der beliebteste Heel des WWN sein dürfte. Viel eher scheinen sich viele der Fans gar nicht so sehr für Roode zu interessieren. Dem Herausforderer ist das jedoch offensichtlich ziemlich egal, schließlich ist er nur hier, um zu kämpfen – und um Eindruck zu schinden.
Roode legt gut gegen den Champion los und attackiert immer wieder mit den Knien die Abdominalregion von Owens. Nach relativ kurzer Zeit gelingt es diesem allerdings, die Attacken abzuwehren und einem Dropkick auszuweichen. Dies ermöglicht Owens eine eigene Matcheröffnung, die er mit harten Schlägen einleitet. Nach und nach geht Owens zu Würfen und Headlocks über und das Match gewinnt an Pace. Immer wieder setzt Roode gut an, kann aber mit dem agilen Owens nicht wirklich mithalten. Das Match ist nur deshalb nicht allzu schnell vorbei, weil Roode äußerst zäh ist und unzählige seiner mächtigen Aktionen übersteht – nach der Pop-up Powerbomb ist es jedoch vorbei.
Kevin Owens besiegt Bobby Roode durch Pinfall nach der Pop-up Powerbomb. (8:46 Minuten)
Nach dem Match lässt Owens sich ein Mikrofon geben. Er scheint kaum außer Atem zu sein.
„Christian, merk dir eins! Dein Sieg vor zwei Wochen war nichts weiter als ein Lucky Punch. Ich hab dich nicht ernst genommen! Aber hier und jetzt habe ich demonstriert, was mit Auslaufmodellen wie dir passiert, wenn sie einem hellwachen und aufmerksamen Kevin Owens begegnen! Ich bin nicht ohne Grund World Heavyweight Champion, verstehst du? Wenn du ein würdiger Champion wärst, hättest du die Battle Royal gewonnen und nicht ich! Gib einfach auf, bevor du dir noch ernsthaft weh tust!“
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Todd Grisham steht bei Daniel Bryan und lädt ihn zum Interview.
„Daniel, in den letzten Wochen sind einige Dinge geschehen...“
„Ja, das kann man laut sagen. Tyler Breeze hat versucht, mich aus dem Rennen um die Cruiserweight Championship zu schmeißen, vielleicht sogar, meine Karriere zu beenden. Dazu kann ich nur sagen: er hätte es lieber zuende bringen sollen! Denn weißt du was, Todd? Es geht mir gut. Ich bin nicht bei 100 Prozent, aber ich kann und werde bei Hell in a Cell gegen Adrian Neville antreten und ich werde alles geben, was ich habe, um ihn dieses Mal zu besiegen!“
„Und wie werden Sie mit Breeze vorgehen? Sie werden die Attacke bestimmt nicht einfach hinnehmen?“
„Oh nein, das werde ich nicht. Es wird der Tag kommen, an dem Breeze entweder hinter mir steht und mich um diesen Titel herausfordert, oder – falls ich am Sonntag nicht gewinne – er mir meinen ersten Platz streitig machen will. So oder so, meine Gelegenheit wird kommen... Tyler Breeze wird abklopfen. Genau wie jeder andere auch.“
Mit diesen Worten verlässt Bryan den Bereich.
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Adrian Neville, der Cruiserweight Champion, sieht seine Chance gekommen, sich vor seinem Match gegen Daniel Bryan am Sonntag etwas aufzuwärmen, denn Trent Barreta wird gegen ihn antreten! Wird Neville wirklich leichtes Spiel mit ihm haben oder gelingt Trent womöglich eine große Überraschung?
Neville hat das Match voll und ganz unter Kontrolle. Barreta, der ebenfalls ein fähiger Highflyer ist, kommt durch Nevilles gute Bodenarbeit nicht dazu, seine Qualitäten auszuspielen, sondern kassiert den einen oder anderen Suplex und Scoop Slam. Kurze Tritte gegen den Champion gewähren Barreta nur kurzfristig Luft, dafür ist Neville einfach zu ausgeruht. Nach einem mächtigen Roundhousekick und einem Red Arrow ist die Sache gegessen.
Adrian Neville besiegt Trent Barreta durch Pinfall nach dem Red Arrow. (6:11 Minuten)
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Neville geht, sich den Schweiß mit einem Handtuch von der Stirn wischend, durch den Backstagebereich, als ihm plötzlich sein Freund und Rivale Ricochet entgegen tritt.
„Gute Leistung, Mann. Wird schwer für Bryan am Sonntag, fürchte ich.“
„Du bist aber auch nicht von schlechten Eltern“, lobt Neville nun seinerseits Ricochet und grinst. „Du hast ja ganz schön für Aufsehen gesorgt die letzten Wochen. Scheint, als wenn wir uns bald mal im Ring wiedersehen, was?“
„Auf den Tag warte ich schon, Adrian. Ganz egal, ob es nun um den Titel geht oder nicht – ich will wieder gegen dich kämpfen. Du bist hier der einzige, den ich noch nicht besiegen konnte. Das wurmt mich, weißt du?“
„Ja, das verstehe ich. Ich bin mir sicher, du wirst nicht mehr lange warten müssen. Ich freu mich schon drauf.“
Ricochet lächelt und reicht ihm die Hand, was Neville annimmt. „Ja, ich mich ebenso.“
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„Soeben haben wir die Mitteilung bekommen, dass Christian heute im Main Event gegen AJ Styles antritt – das wird ein großes Match, versprochen!“, verkündet Matt Striker freudestrahlend.
Nun geht es weiter in der Cruiserweight Division! Tyson Kidd steht im Ring und hält ein Mikro in der Hand.
„Evan, du weißt, was dich nun erwartet, Kumpel. Du hast diesen schönen vierten Platz, und ich glaube, mir würde er besser stehen als dir. Also komm raus und lass es uns schnell hinter uns bringen.“
Bourne lässt nicht lange auf sich warten. Er sieht trotz der drohenden Gefahr um seinen Ring nicht allzu besorgt aus, viel eher enthusiastisch und gut gelaunt. Wird der Optimismus Evan Bourne zum Sieg verhelfen?
Trotz ihrer ähnlichen Statur gehen die beiden unterschiedlich zu Werke. Kidd versucht, die pfeilschnellen Aktionen Bournes mit Chain und Mat Wrestling zu unterbinden, was ihm aber zu Beginn nur bedingt gelingt. Tatsächlich übernimmt Bourne nach und nach die Führung und macht mit Kidd, was er will. Nach einigen Minuten geht jedoch ein Split-legged Moonsault Bournes schief; Kidd schnappt sich bei seiner Landung die Beine und nimmt ihn erbarmungslos in den Sharpshooter. Bourne versucht eine Weile lang, gegen den Griff anzukämpfen, hat letzten Endes aber keine Chance und muss abklopfen.
Tyson Kidd besiegt Evan Bourne durch Submission nach dem Sharpshooter. (7:22 Minuten) Damit ist Tyson Kidd nun auf Platz 4 und Evan Bourne auf Platz 5.
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Emma startet mal wieder eine Open Challenge um die Women's Championship, wie es scheint!
„Paige bekommt ihren Title Shot in drei Tagen bei Hell in a Cell, wie abgemacht. Aber mir ist ein wenig langweilig, und das muss ja auch nicht sein! Also, wenn sich eine Frau im Locker Room befindet, die meint, mir meinen Titel abnehmen zu können, dann möge sie herauskommen und sich meiner Herausforderung stellen! Ring frei!“
Es dauert nicht lange, da beginnt die Musik von Alexa Bliss zu spielen. Selbstbewusst schlendert sie auf den Ring zu – doch was ist das? Summer Rae taucht plötzlich auf und stößt Alexa von der Rampe! Ihre ehemalige Partnerin bleibt nahe der Barrikade liegen und rührt sich nicht mehr! Mit hochzufriedener Miene stolziert Summer nun auf den Ring zu, in Richtung einer äußerst erstaunt dreinblickenden Emma, die ihren Titel nun offensichtlich gegen Summer verteidigen muss und nicht etwa gegen Alexa...
Während Emma das Match fair mit Chain Wrestling beginnen will, setzt Summer Rae sofort ihre langen Beine ein, um der Championesse mit Kicks schwer zuzusetzen. Immer wieder ist Summer es, die nach einer Aktion ein Cover anbringt, um das Match möglichst schnell zu beenden. Weiter als bis zu einer knappen Zwei kommt sie allerdings nie. Als Summer auf das Top Rope steigt, um einen Diving Leg Drop anzubringen – eine Aktion, die sie sich zweifellos von Fandango abgeschaut haben muss – weicht Emma jedoch aus und verpasst Summer in einer Ecke das Emma-Mite Sandwich. Kurz darauf braucht es nur noch eine Clothesline in der Ecke und schließlich den Emma Lock, um das Match souverän für sich zu entscheiden.
Emma besiegt Summer Rae durch Submission nach dem Emma Lock. (12:13 Minuten) Damit ist Emma weiterhin Women's Champion. (Erfolgreiche Titelverteidigungen: 3)
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Die Kamera schaltet in einen dunklen, kaum beleuchteten Raum. Wenn es Inneneinrichtung in irgendeiner Form gibt – außer einem Tisch, hinter dem der Eater of Worlds, Bray Wyatt, steht – ist sie für den Zuschauer nicht zu sehen. Auf dem etwas klapprig aussehenden Holztisch liegen Fotos von den Young Bucks, Doc Gallows, Karl Anderson und AJ Styles – also des gesamten Bullet Clubs. Sie alle sind grün umkreist. Daneben liegen einige weitere Fotos mit Silhouetten, auf denen lediglich weiße Fragezeichen abgebildet sind.
„AJ Styles... auf der dunklen Straße, die wir gemeinsam bereisen, nähern wir uns einer Kreuzung! Nur du kannst bestimmen, welchen Weg du gehen wirst... und die noch viel wichtigere Frage: werden wir getrennte Wege gehen? Du wünschst es dir wahrscheinlich, aber tief in deinem Inneren weißt du, dass du mich brauchst... denn selber ein Anführer braucht mal eine führende Hand, die ihn auf den rechten Weg zurückführt! Dein Bullet Club ist beeindruckend, das gebe ich zu... und doch ist er nichts als ein Haufen Lämmer! Sie folgen dir blind! Da steckt keine Treue hinter... in der Zeit ihrer größten Not suchten sie ein neues Aushängeschild und du warst zur rechten Zeit... am rechten Ort! Hahaha! Die Frage ist doch, AJ... braucht der Bullet Club dich – oder brauchst du viel eher den Bullet Club?“
Offensichtlich befindet sich Wyatt allein in dem Raum. Er kichert ein wenig in sich hinein, bevor er fortfährt.
„Ich will deine Schergen nicht. Sie sind nicht interessant für mich, denn sie mögen deinen Anweisungen Folge leisten – doch sie suchen nur jemanden, der sie führt... mit meinen Jüngern sind sie nicht vergleichbar! Du magst da sein, aber fähig bist du nicht und das weißt du auch! Beweise deinen Kumpanen, dass du ein würdiger Anführer bist! Beweise, dass ich dich falsch einschätze! Bei Hell in a Cell will ich DICH, AJ Styles, nur DICH! Follow the buzzards – or...“
Wyatt geht um den Tisch herum und bleibt direkt vor der Kamera stehen, seine Mundwinkel verziehen sich zu einem unheimlichen Grinsen.
„RUN!“
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„Wyatt macht Ernst – und das ist nie ein gutes Zeichen“, meint Renee Young schaudernd.
„Da hast du tatsächlich nicht ganz unrecht. Aber weißt du, was ebenfalls kein gutes Zeichen ist? Wenn Samuel Shaw dich an einen verschlossenen Ort locken will! So geschehen mit John Morrison. Am Sonntag bei Hell in a Cell wird es einen Boiler Room Brawl zwischen den beiden geben. Das dürfte sehr... unterhaltsam werden.“
John Morrison und Paige stehen bereits im Ring. Für den Parkourenthusiasten steht ein Match gegen Kofi Kingston an, doch er will noch einige Worte loswerden.
„Ich weiß, mit Shaw ist nicht gut Kirschen essen, aber ich bin bereit für diese komischen Spielchen. Shaw, ich weiß, dass du zusiehst, also spitz die Lauscher! Genieß diesen Kampf lieber, denn es wird deine letzte SmackDown-Ausgabe sein. Ja, du hast richtig gehört! Wenn ich mit dir fertig bin, wirst du dir wünschen, mir nie in die Quere gekommen zu sein!“
Prompt taucht Samuel Shaws Gesicht auf dem Titantron auf. „John! John! Siehst du mich? Siehst du, wo ich bin? Das hier ist der Heizungskeller... der Schauplatz unseres kleinen Gefechts! Nur du, ich und die unerträgliche Hitze... ich kann es kaum erwarten, John! Ich freue mich!“
Kopfschüttelnd wendet Morrison sich ab und nimmt seine nächste Aufgabe in Angriff...
Morrison setzt nicht wie sonst seine Agilität ein, sondern fährt eher eine Brawler- und Matwrestler-Schiene gegen seinen flinken Gegner – sehr ungewöhnlich, aber durchaus effektiv, denn darauf war Kofi offensichtlich nicht eingestellt. Lange kann er ihm nicht entgegen halten – und das Ende ist besonders überraschend: kein Starship Pain, sondern Morrison nimmt Kofi in eine Single-Leg Boston Crab! Nach kurzer Zeit klopft Kofi schließlich ab...
John Morrison besiegt Kofi Kingston durch Submission nach einer Single-Leg Boston Crab. (6:39 Minuten)
John Morrison lässt sich kurz vom Referee zum Sieger erklären und will daraufhin den Ring verlassen, doch plötzlich ist ein seltsames Geräusch am Eingang der Halle zu hören. Es klingt wie ein gestarteter Motor... als die Geräuschquelle zum Vorschein kommt, geht ein erschrecktes Raunen durch die Halle: es ist Samuel Shaw – mit einer laufenden Kettensäge in den Händen! Morrison will sich schon umdrehen und fliehen, doch da wirft Shaw ihm die Säge entgegen! Aus Reflex fängt John sie – doch glücklicherweise war sie bereits ausgeschaltet. Morrison wirft das Gerät beiseite und Shaw nutzt seine Gelegenheit – er bringt ihn mit einem Inverted Sitout Suplex Slam zu Boden! Paige und einige Offizielle kommen Morrison nun zu Hilfe, während Shaw sich mit einem fiesen Grinsen auf dem Gesicht verdünnisiert...
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Nun ist es Zeit fürs Main Event!
„The following contest is scheduled for one fall. Introducing first – from Toronto, Ontario, Canada, weighing 212 pounds... CAPTAIN CHARISMA – CHRIIIISTIIIAAAAN!“
Der #1 Contender wird frenetisch von den 11500 Fans in Albuquerque bejubelt, wie immer, wenn er einen Auftritt hat. Er braucht sich kaum nach Peeps umzuschauen, denn sie sind wirklich überall in der Halle.
„And from Gainesville, Georgia, weighing 215 pounds... AJ STYYYYYYLES!“
Der Bullet Club ist nicht an seiner Seite; offenbar will der Anführer des großen Stables heute allein kämpfen, fair und anständig, wie es sich gehört. Als er den Ring schließlich betritt, tauscht er mit seinem Gegner einen freundlichen Handschlag aus, bevor das Match beginnt.
AJ und Christian schenken sich wirklich nichts. Viel Aggressivität ist in dem Match nicht drin, aber beide sind hoch fokussiert und lassen wenig zu. Während AJ oft die Seile zu Hilfe nimmt, bleibt Christian eher am Boden, bewegt sich dort jedoch beinahe genauso flink wie Styles. Früh im Match will Styles den Styles Clash anbringen, doch Christian rutscht hinter ihn und versucht sich am Killswitch, was ebenfalls schiefgeht. Er kann jedoch einen Russian Leg Sweep anbringen und danach einen Missile Dropkick landen. Selbst den Spear muss Styles nehmen, doch es reicht nicht zum Sieg. Christian steigt erneut aufs Top Rope und will den Frog Splash zeigen – doch dann gehen alle Lichter aus...
Das Match zwischen Christian und AJ Styles endet aufgrund des Verschwindens des Ringrichters in einem No Contest. (22:33 Minuten)
Wenige Sekunden später gehen die Lichter wieder an. AJ ist nicht mehr zu sehen, doch Bray Wyatt steht in einer Ringecke hinter Christian, kurz davor, ihn anzugreifen! Er stürmt schon los – doch plötzlich gehen die Lichter erneut aus. Ein lautes Krachen ist im Ring zu hören, dann gehen die Lichter wieder an... und das Bild ist überraschend! AJ Styles steht über Bray Wyatt, der regungslos am Boden liegt, schwer atmend, aber sichtlich wütend. Er lässt sich ein Mikrofon geben und giftet hinein:
„YOUR MIND GAMES ARE OVER, BRAY WYATT. I ACCEPT!“
Die Halle explodiert regelrecht! Styles wirft das Mikrofon beiseite und schüttelt erneut die Hand des völlig verwirrten Christian. Auf dem Weg nach draußen wird AJ von einem laut feiernden Bullet Club in Empfang genommen – und mit dieser Szene endet die letzte SmackDown-Episode vor Hell in a Cell.