Ihr wollt mich doch alle verarschen. Ich stell die Show dann online wenn ich sie fettig hab. Egal ob Donnerstag oder Freitag. Fuckt grad alles mega ab. Show kommt wenns so weitergeht niemals
Das war nicht an euch gemeint man.... Das war an mein Fucking Internet und meine annormale Dummheit gerichtet. Jetzt schon dreimal eine fast bzw. hlab fertige Show zerlegt. Ich weiß auch nicht wie ich das hinkrieg.
Weiß leuchtende Pyroraketen eröffnen die fünfte Ausgabe von ICWA Defiance, gepaart mit dem Machine Gun Blues von Social Distortion. Ace Suganya steht auf der Bühne, von einem Ohr zum anderen grinsend – und das unter einigem Jubel.
„Zuerst – aus New Orleans, Louisiana, mit einem Gewicht von 222 Pfund... Ace Suganya!“
Lässig jongliert er mit seinen roten, durchsichtigen Würfeln und steckt sie sich anschließend in die Tasche, dann joggt er entspannt die Rampe hinab und klatscht mit den Fans in der ersten Reihe ab, wie beim letzten Mal. Nachdem er über die Treppe in den Ring gestiegen ist, hält er seine Pik-Ass-Karte in die Kamera und wartet im Ring auf seinen Gegner. Der lässt nicht lange auf sich warten.
„Und aus... Deutschland, mit einem Gewicht von 298 Pfund... Bruce Queen!“
Zu den Klängen von Rammstein macht er sich auf den Weg zu seinem Gegner. Er ist fokussiert, kümmert sich weder um die Fans an den Barrikaden noch um die lauten Buhrufe, die ihm entgegen schlagen – an die hat er sich offenbar schon gewöhnt. Ohne Zeit zu verlieren klettert er in den Ring und schickt sich sofort an, auf Ace loszugehen, doch der Referee hält ihn zurück, wartet, bis beide sich in ihre Ecken begeben, und lässt dann die Glöcke läuten.
Nun hat Bruce aber freie Bahn und deckt Ace in einem wahren Feuerwerk aus Punches, Jabs und Hooks ein. Der deutlich schmalere Ace geht in der Ecke zu Boden, doch Bruce denkt gar nicht daran, aufzuhören und scheint ihm schier den Schädel einschlagen zu wollen. Sofort geht der Referee wieder dazwischen und trennt die beiden, doch kaum hat Queen sich gezwungenermaßen ein bisschen von Ace entfernt, nutzt er die Distanz einfach als Anlauf und verpasst Ace einen brutalen Facewash, der ihn erstmal ein wenig auszuknocken scheint. Der Deutsche schleift Aces Körper ein Stück weit aus der Ecke und bringt das Cover an, doch Ace liegt nahe genug am Seil, um seinen Fuß REIN aus Instinkt noch draufzuhängen, sodass der Unparteiische den Count unterbricht. „Es spricht für die Stärke von Bruce Queen, dass Ace sich bereits beim ersten Pin in die Seile retten muss“, erläutert Paul Stears. „So? Du schmierst den Kämpfern doch sonst auch nicht so sehr Honig ums Maul, was ist denn los mit dir, Paul?“ „Ach, halt die Klappe, Bruce. Diesen Mann muss man einfach respektieren.“ Jefferson Orelli nimmt die Kamellen seines Kollegen hin und konzentriert sich wieder auf das Match, in dem Bruce Queen mit unveränderter Brutalität fortfährt. Er hält Ace nun in einem stahlharten Headlock, den er immer wieder mit einigen Schlägen gegen den Hinterkopf unterstreicht. Ace braucht außerordentlich lange, um sich aus dem Griff zu befreien, indem er sich nach und nach wieder auf die Füße kämpft und ihm anschließend mehrmals den Ellenbogen in die Magengegend rammt. Kaum hat Ace sich ein bisschen Luft verschafft, reißt er sich los, rennt blitzschnell hinter den ehemaligen Soldaten und bringt ihn mit einem durch die Seile verstärkten Throwback zu Boden. Bruce Queen kommt zwar schnell wieder auf die Beine, hat aber ganz offensichtlich sein Momentum verloren. Ja, Ace ist in seinem Element! Ein schieres Gewitter aus harten Tritten gegen den linken Arm von Queen folgt. Linkes Bein, rechtes Bein, ein Spinning Heel Kick, Roundhouse... Queen weiß gar nicht, wie ihm geschieht und wird zum Abschluss noch durch einen gewaltigen Dropkick umgeworfen.
Ace betrachtet seinen geplätteten Gegner und wirft einen raschen Blick zum Turnbuckle. Grinsend zieht er eine Münze aus seiner Tasche... „Was soll das denn werden?“ „Ist doch logisch, Jeff! Er wirft 'ne Münze. Offenbar muss er eine Entscheidung treffen.“ Tatsächlich lässt Ace das Geldstück durch die Luft fliegen. Sie landet auf seiner Hand, er riskiert einen Blick und grinst erneut. Flink wie ein Wiesel klettert er aufs Top Rope und ohne jegliche Show springt er ab. Der Diving Leg Drop sitzt perfekt und zum ersten Mal versucht er das Cover, doch Queen befreit sich relativ schnell. „Aces Strategie ist interessant: er setzt auf Geschwindigkeit. Ich hab noch nie so einen schnellen Wrestler zwischen diesen Seilen gesehen!“ „Das stimmt. Kaum war Ace auf dem Turnbuckle, war er schon wieder unten. Keine Chance für Bruce, sich aus der Gefahrenzone zu befreien!“ Anders als sein Gegner geht Ace mit wenig Aggression vor und räumt ihm sogar die Möglichkeit ein, wieder aufzustehen. Doch kaum ist Bruce wieder mit ihm auf Augenhöhe, stürmt Ace auf ihn zu und will ihn mit einem Neckbreaker abfertigen! Der jedoch packt Ace mühelos und lässt ihn über sich durch die Luft fliegen. Unsanft landet der Glücksspieler nach dem Back Body Drop in der Ecke und stolpert in den Turnbuckle, wo Bruce Queen ihn packt, aufs zweite Seil steigt und es schafft, einen Tornado DDT anzubringen. Und was für einen! Der ganze Ring scheint unter der rohen Kraft des Moves zu erzittern. Erneut versucht Queen, das Match zu beenden, und es wird in der Tat sehr knapp – viel hätte nicht gefehlt, doch Ace kickt aus dem Cover raus. Das Adler-Tattoo glänzt im Schweinwerferlicht, als Bruce Queen den am Boden liegenden Ace um die Taille packt und ihm eine Reihe von German Suplexes verpasst. Insgesamt fünfmal bringt er den Move an, bis er offenbar genug hat, Ace in eine Ecke zieht und mit ihm aufs Top Rope steigt. Doch kurz bevor Bruce den Superplex ausführen kann, schlägt der Fighter aus Louisiana ihm mehrmals in die Rippen, bis er den Griff lockert. Ace packt seinen Arm und springt, an den Arm geklammert, vom Turnbuckle AUS DEM RING – Ace landet unsanft auf dem Boden, doch Bruce landet mit dem geschädigten Arm knallhart auf dem Turnbucklepad und brüllt laut auf, als der Ellenbogen durch die Wucht des Aufpralls zurückgeschleudert wird.
Beide Wrestler liegen nun stark angeschlagen in der Arena – Ace außerhalb des Rings, doch Bruce drinnen. Referee Phil Hedkings geht seiner leidlichen Pflicht nach und beginnt, Ace anzuzählen, während Bruce sich langsam aufrappelt und keinerlei Anstalten macht, seinen Gegner in den Ring zurückzubefördern – warum auch unnötige Risiken eingehen? Erst beim Count von 7 schafft Ace es wieder auf die Beine, deutlich langsamer als zuvor, und rollt sich in den Ring zurück, wo er allerdings direkt von Bruce Queen in Empfang genommen wird – und das nicht gerade sanft. Auf ein halbes Dutzend European Uppercuts folgt der obligatorische Wurf in die Seile, Ace hat seinen Körper nach der Bearbeitung kaum unter Kontrolle und Queen fischt ihn mit einem krachenden Big Boot regelrecht aus der Luft. Queen zieht Ace hin, hievt ihn sich auf die Schulter und zeigt einen Backbreaker auf das rechte Bein. Auch auf das linke Bein versucht er es, doch es wird schnell deutlich, dass er seinen verletzten linken Arm kaum im Griff hat und so wird der Angriff wohl deutlich schwächer als geplant. Trotzdem will er ihn covern, womit er allerdings wenig überraschend keinen Erfolg hat. Im Sitzen versucht das deutsche Powerhouse nun einen Bearhug, der schier die Luft aus Aces Lungen zu pressen scheint. Doch anders als bei dem Headlock früher vom Abend kommt er hier schneller auf die Beine, rammt ihm einige Male den Ellenbogen ins Gesicht, packt sein Bein und schickt Bruce per Flapjack auf die Matte. Sofort steht dieser wieder und versucht sich an einer Clothesline, doch Ace ist mal wieder schneller, duckt sich weg und bringt den Full House an, der zu einer Pincombo einlädt! Eins, zwei... nein. Das hat nicht gereicht. Ace hadert ein bisschen mit dem „zu langsamen“ Count von Hedkings, fängt sich aber schnell wieder und nimmt ihn einfach in seinen effektivsten Aufgabegriff, den Third Base! Bruce windet sich über den Boden. Sein stark schmerzender, linker Arm ist schwer in Mitleidenschaft gezogen und er scheint versucht, einfach aufzugeben. Doch Queen klopft nicht ab. Er rollt sich einmal herum, sodass er auf Ace liegt, dreht sich wieder herum und nagelt ihn mit der Lou Thesz Press fest.
Und Bruce scheint allmählich die Geduld zu verlieren. Er kramt in Aces Taschen herum, wirft die beiden Würfel und die Glücksmünze beiseite und zieht ein ganzes Kartendeck heraus! Achtlos pfriemelt er die Karten auseinander und wirft sie dem Referee entgegen, der ihm daraufhin mit Disqualifikation droht, was Bruce aber nicht wirklich stört. Der will sich zu Ace umdrehen – doch der ist gar nicht mehr da! „Meine Güte, das artet langsam aus. Ace hat den Ring verlassen; hat er noch einen Geheimplan oder so etwas?“ „Das sollte er. Selbst der Third Base gegen Queens verletzten Arm hat nicht gereicht. Wenn nicht das, was dann, Jeff?“ Referee Hedkings blickt ebenso verwirrt drein wie Bruce Queen, der sich aus dem Ring rollt und Ace sucht. Der hat sich allerdings unter der Ringplane versteckt. Referee Hedkings sammelt die Karten ein, damit niemand auf dem beschichteten Material ausrutscht. Queen stemmt die Hände in die Hüften. „Wo zum Teufel bist du, Ace? Was sollen die Spielchen? Komm raus, verdammt!“ Und Ace kommt tatsächlich raus. Er kriecht unter der Plane hervor und stellt sich auf die Stahltreppe – was der Referee nicht mitbekommt. Er hält einen Stuhl in den Händen... „Hierher, Sonnenscheinchen!“ Queen wirbelt herum – und wird im nächsten Moment durch Pair Rouge niedergestreckt. Keiner hat's gesehen, keiner hat was gehört, keiner will was sagen! Hedkings richtet, durch das Geräusch geweckt, das Stahl verursacht, wenn er auf einen Schädel schlägt, seine Aufmerksamkeit in seinen vorher toten Winkel, sieht aber weiterhin nichts, denn beide liegen hinter dem Ring... Bruce blutet aus seiner erlittenen Platzwunde und rührt sich nicht. Blitzschnell wie gewohnt schiebt Ace den Stuhl unter den Ring zurück, drückt den massigen Bruce Queen mühevoll in den Ring zurück. Hedkings ist sichtlich konfus, zählt aber das anschließende Cover von Ace an Queen und der Glockenschlag verkündet das Ende das Matches.
„Das ist doch unglaublich! Ich dachte, Ace wäre ein guter Kerl. Hat er so etwas wirklich nötig? Dieser Sieg war völlig unverdient!“ „Ach, ganz im Ernst, ist doch egal! Das hat dieser verdammte Tyrann verdient!“ „Hast du Bruce vorhin nicht noch in den höchsten Himmel gelobt, Paul?“ „Mh? Was soll ich gemacht haben? Nein, ich glaube, du musst mich verwechseln. Nein, nein, ich bin mir ziemlich sicher, ich würde mich dran erinnern, wenn ich das getan hätte.“
Ace hat natürlich gut lachen und nimmt sein Kartendeck vom Referee wieder entgegen, verstaut es zusammen mit seinen Würfeln und der Münze in seiner Hosentasche und verlässt sichtlich bestens gelaunt den Ring – nun wird ein Trailer für Hell on Earth eingespielt.
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Youre going down ist zu hören und Der König der Latinos begibt sich mit einem Mikro zum Ring.
Leute, bisher hatte ich ja nicht so einen rosigen Start hier was? Ich habe so viele Schläge kassiert das ich mich schon gar nicht mehr an alles errinern kann. Eines ist mir aber zu 100% geblieben. mein erster Gegner unser amtierender Champion Raaaaage.Meine Niederlagen als Rey de Latinos sollen nun vergessen werden. Denn diesen Mann gibt es nicht mehr. Vor euch steht nun Latino Reyes. Was ihr die letzten male gesehen habt war NUR ein Proto Typ meiner selbst. Doch ich habe mich weiterentwickelt und verbessert dies soll euch nicht vorenthalten sein.Rage und Rey de Latinos bestritten das erste match eeeeeeeever in dieser Liga. ja ich habe verloren aber es ist keine Schande gegen einen solchen Beinhharten Typen und den nun amtierenden Champ zu verlieren. Es war mir eine Ehre mit ihm die ersten par Seiten der Geschichte dieser Liga schreibn zu dürfen.Es war ein ausgeglichenes Match würde ich sagen und es hat troz meiner Niederlage Spass gemacht. Wir sind gar nicht so verscheiden wir zwei. wie auch ich kämpft er um das wohlergehen seiner Familie. Rage ist nicht nur ein guter Kontrahent er ist auch ein grossartiger Beschützer. Dieser Titel den er trägt bedeutet ihm nicht alles, es ist ein Beweis für ihn das er seinen Job, seine Augfabe, Seine verpflichtung gegenüber seiner Familie erfüllt hat. Es ist ein Bonus wie auch eine bestätigung. Wer könnte dies besser verstehen als einer der ein änliches Schiksal teilt.
https://www.youtube.com/watch?v=hhSA9H9Iaqw Mein Leiblicher Vater verliess mich und meine Mutter als ich knapp 1 Jahr als war. er war nie treu und anstatt sich eine änständige Arbeit zu suchen verdiente er sein Geld mit Drogenhandel. Er hat viele Kinder alle verteilt quer Über den Globus. 5 oder 6 leben in der Dom. Rep. 2 weitere irgendwo hier in den Statten und wieder 2 in Europa das eine in Holland das andere in der Schweiz. Sie stammen allen aus armen verhältnissen. Ihr Vater setzte sie auf die Welt aber kümmerte sich nicht um sie...nicht dierkt. jedes jammerte Papa ich brauche Geld, Geld und noch mehr Geld. Ich war das einzige Kind was nicht als Bastard zählt...dennoch, ging es mir und meiner Mutter schlecht tauchte er unter. während er dann ca. um die 10 Jahre im Knast versauerte sollte ich derjenige sein der ihn besuchte und zu ihm hielt. Das tat ich. Nun ist er wieder auf freiem Fuss. Hat er seine Lektion gelernt? Nein. Hat er mit dem vertiken von Drogen aufgehört? Neiiiin! ist er noch da? Neiiin? er wurde aus geschafft, ist jetzt wieder in der Karibik und stopftt seinen Bastarden von Kindern das Geld welches sie längst nicht mehr nötig haben in den Arsch. Das ist mein Vater. Nur auf dem Papier. Ich hoffe ihr dachtet nicht dies sei das Ende meiner kleinen Geschichte. Neeein, neeiiiin. Die ganze scheisse ging von vorne los als meine Mutter meinen Stiefvater vor 11 Jahren heiratete. Wer jetzt etwas aufgepasst hat merkt es gibt hier Parallelen. Das geile an der Sache ich hatte zwei Arschlöcher als Väter und das zur selben zeit. Während der eine gerade hinter Gitter sass kümmert sich der neue Mann meiner Mutter um meine Erziehnung, naja ich glaube er versuchte es zumindest....zu anfang. Er hat selbt 3 Kinder aus erster Ehe welche bei ihm immer, immer, iiiiiiimmer bis heute an erster Stelle kommen. Ich war nur der Sohn der neuen Frau, der Bimbo wenn ihr so wollt. Ich machte abwasch, putze die haustiere und räumte auf während seine Görren zockend vor der Glotze sassen und es sich gut gehen liessen. Dies lief 4 Jahre lang ab bis sich meine Mutter endlich scheiden liess und wir weg zogen...Distanz 225 Meter. Toll was. Grund war dass man den Kontakt aufrecht erhalten wollte wegen meins kleinen Bruders. Was hiess der Arsch von Vater hing mir immer noch an der backe. Nun mit der Zeit ging das ganze wieder von vorne los bis meine Mutter, mein kleiner Bruder und ich schlussendlich in die Statten zogen um hier ein neues Leben anzufangen was bis hierhin nicht schlecht funktioniert.
Dennoch bleiben die errinerungen,die seelischen Narben wie der Schmerz welchen wir seit Jahren mit uns rumtragen. Diese Plakat welches ich vor einiger Zeit gesehen habe gab mir wieder Hoffunung die ICWA. Deshalb bin ich hier. Um ein neues, besseres Leben anzufangen und mit meiner Familie endlich glücklich zu sein. Deswegen will ich das Rage erneut mein Gegener ist!!!. wir bestritten das erste Match überhaupt dieser Liga und ich will auch das wir das erste PPV Main Event dieser Liga bestreitten!!!!!. ich habe gehört das noch ein anderer Sein Glück versucht Rage herauszuforden aber willst du gegen den Champ antreten musst du erst an mir vorbei. Dein letztes Match war beeindruckend aber um einen Platz im Mainevent bei Hell on Earth zu bekommen musst du erst mich im Hauptmatch bis 3 unten halten können. Rage ich hoffe du hast mir zugehört....wir beide sind gar nicht so verschieden wir kämpfen beide für das gleiche..... Wir sind vom selben Schlag. Ich werde dir zeigen was ich wirklich drauf habe.... Wir werden wieder aufeinander treffen. Mein Ziel wird aber in erster Linie der Sieg sein sondern nur ein unglaubliches, episches match gegen dich zu bestreiten. just Survivor vs. Survivor...man sieht sich....Latino over end out. er lässt das Mikro fallen und verlässt mit etwas gesenktem Kopf die Halle......one of us is goooing down.
----------------------- Singles Match Sergio Ceasar vs Latino Reyes
Sergio und Latino stehen sich gegenüber Face to Face. Bei beiden lodert das Feuer in den Augen, beide mit einem breiten, aroganten Grinsen im Gesicht. Sergio streckt seinem Gegner die Hand. Reyes schaut den Spanier skeptisch an schaut ihn die Fan Menge und will einschlagen. Doch wie könnte es anders sein, Spains Surperior zieht die Hand weg streicht sich durch die Haare und verhönt ihn. Er dreht sich zu den Zuschauern und macht sich über seinen Kontrahenten lustig. Hinter ihm grinst sich Latino eins geht in die Seile und zeigt mit Schwung den Northern Lariat. Der Spanier geht zu Boden und die Ringglocke ertönt. Völlig verdutzt kommt er auf die Knie und klammert sich ans mittlere Ringseil. Der Erstschlag war eine seiner Aktionen. Reyes grinst geht ein par schritte zurück und deutet César er solle aufstehen. Der Springt sofort auf, nimt Anlauf rennt mit Gebrüll auf den Dominikaner los und will den Jumping Double Knee zeigen. Als er gerade mit den Knien auf Höhe Lations Kopf ist packt der Sergio an den Oberschenkeln und macht daraus eine harte sit down Powerbomb. Er bringt das Pin hinterher. 1... schulter oben. Reyes lässt aber nicht Locker und setzt nach mit dem Hart Lock. César windet sich hin und her. Sicher noch zu früh um das Match zu beenden aber es reicht um ihn zu schwächen. Nach guten 5 Sekunden Lässt er den Spanier aus dem Griff raus. Der macht ne Schöne Rückwärts Rolle Packt sich seinen Gegner und bringt den Pop Up Dropkick. Eine Wunderschöne Aktion und sie trifft voll ins schwarze. Das Bringt Reyes aus dem Konzept. Sergio will die die gerade eben gewonnene Kontrolle über das Match nicht verlieren, er packt sich Latino erneut schmeisst ihn mit einem Irish Whip in die Ecke und verpasst ihm den Jumping Reverse Elbow. Reyes geht zu Boden und kriegt noch einen Tritt voll gegen den Kopf ab. Nun schnappt er sich die Beine des in der Ecke sitzenden Lations und zeigt die alleyop Bomb. Auch er setzt nun das Cover an. 1...2.. das Match geht weiter. Mit einem doppeltem Tritt in die Brust hält sich Reyes nun seinen Gegner vom Leib. Er rutscht nach hinten in die Ecke um sich an den Seilen aufzuziehen. César allerdings auch schon wieder mehr oder weniger auf den Beinen, sieht seinen Kontrahenten und nimmt wieder Anlauf zum Reverse Elbow. Latino weicht allerdings zur Seite und steht nun in der perfekten Position für den Superkick. Bäm und schon hat der Spanier den Fuss des Dominikaner im Gesicht. Die beiden gehen voll zur Sache sie haben bisher noch nicht allzuviele Aktionen gezeigt aber dennoch drehen sie schon voll auf und schenken sich gar nichts Die Fans mögen diese raschen wechsel und die rufe werden lauter und lauter. Es ist nur SI SI SI SI SI SI SI SI SI aus den Reihen zuhören. Beide nehmen diese Rufe als eine gewisse Motivation. Sie rappeln sich beide wieder auf. Sergio kommt jetzt aus der Ecke, schon läuft er in den spinning heel kick des Königs der Latinos rein und geht gleich wieder zu Boden. Reyes verschlägt fragend die Arme. Er steht jetzt Seitlch neben dem am Boden liegenden Spanier. Er geht in die Seile springt über die Spanische Sensation, geht wieder in die Seile und zeigt jetzt den Senton. Er bleibt gleich auf César liegen und hackt das Bein ein. Die Andere Hand streckt er hoch und zählt mit. 1.zw. Knapp keiine 2 der Latino will das Match schnell hinter sich bringen um eine Beeindruckenden Sieg einzufahren damit er dem Champ beweisen kann das er wirklich ein würdiger Herausfordere auf den Titel wäre. Einen solche Gegner wie Sergio so schnell zu besiegen wäre nicht schlecht. Er will aber nicht unten bleiben. Latino sitz da mit einem nachdenklichen Blick
Er steht auf schnappt sich César und schickt ihn in die Seile der kommt zurück und kassier einen verdammt schmerzhaften Meathock closeline. Er Schreit jetzt César an komm schon steh auf, komm schon. Der steht auf als wäre nicht gewesen schlingt seine Arme um Latino Reyes und schmeisst ihn mit dem overhead Belly to Belly und einer 180 Grad Drehung aus dem Ring. Der landet mit dem Rücken an der Absperrung. Der Ref beginnt den Count 1.... Latino macht ein schmerzverzehrtes Gesicht und bleibt erst mal liegen......2.....3.... Sergio geht das aber zu lange und er klettert auf die Ringecke. Der Ringrichter ist bei 4. Latino mit dem Rücken am Boden die Beine noch an der Absperrung sieht nicht so aus als ob er innerhalb zwei Sekunden aufstehen kann. Als der Ref bei 5 ist spring der Spanier von der Ringecke und zeigt den Diving Legdrop. Volltreffer. Keine Chance für Reyes auszuweichen. Der Ref ermahnt Sergio und verlangt das er in den Ring zurück kommt. Der Count beginnt von vorne. 1......2......3.....4nun endich fängt Latino an sich zu bewegen er dreht sich, liegt jetzt am boden und er hält sich an der Absperrung fest und zieht sich daran hoch. Er macht langsam einen Schritt in Richtung Ring schon kommt César mit dem Suicide Dive. Reyes sieht ihn kommen und fäääängt ihn im Lauf ab und schmettert ihn mit einer Art Powerbomb auf die Ringkante und geht dann selbt gleich wieder zu Boden. Der Ref fängt an die beiden auszuzählen......1.........2.......3.......4... Reyes bewegt sich dem Boden entlang Richtung Ringpfosten. Der Belly to Belly und der Leg Drop scheinen ihm doch mehr zugesetzt zuhaben als erwartet.(5) César hats bereits geschafft aufzustehen und liegt nun auf der Ringkante.Sein Rücken wurde durch diese Powerbomb auf die Kante doch auch in mittleidenschaft gezogen. Er hat gesehn das der scheinbar doch recht angeschlagene Reyes beim Pfosten kniet.(6) Er kriecht rüber, kniet nun in der Ecke packt sich Latino an den Armen und Boom. Reyes war schneller und die Schulter des Spanier durfte nun bekanntschaft mit dem kalten, harten Pfosten Machen.(7) Nun schafft es auch Latino sich in den Ring zurollen. Der geht zu zum fast zwei Meter grossen Spanier hin als der sich langsam aus der Ecke befreit und rollt ihn ein. 1,2...nein das ist nicht der Sieg für den Mann aus Santa Domingo. Latino versucht nach diesen harten Aktionen des Spaniers nun wieder ins Match hinen zufinden was etwas schwierig werden könnte . Er steht Auf und verpasst dem momentan fiteren Mann im Ring einige Schläge an den Kopf. Die Fans zählen mit 1,2,3,4,5,6 aber dann ist Schluss. César stösst Latino von sich weg beide gehen in die Seile, beide können den Schwung gerade gut gebrauchen um wieder in fahrt zukommen. César will denn Jumping Superman Punch bringen aber Latino kommt mit dem selben angesetzten Move aus dem Seil zurück. Beide in der Luft, in der Mitte des Ringes, beide müssen je die Faust des anderen an an der Schläfe einstecken und beide gehen zu Boden.
Erneut startet der Ref den Count. 1.....2......3......4......5 Sergio dreht sich auf den Bauch und steht Langsam auf. Latino tut es ihm gleich und bei 7 stehen dann beide wieder auf den Beinen. Aber in die beiden stehen mit den Rücken gegeneinander. Sie bewegen sich vorsichtig, Schritt für Schritt rückwärts bis sie Rücken an Rücken stehen. Ein geiles Bild da der Grössen unterschied nur 2cm beträgt. Latino reagiert allerdings schneller, greift sich die Arme seines Gegners und lehnt sich nach vorne und das ist das Glory Special. In der Mitte des Rings zeigt Latino diese Aktion nun und setzt noch einen drauf. Er geht immer abwechslungsweise in die Knie und steht wieder auf. rechtes Knie, linkes Knie, rechtes Knie, linkes Knie. Nun geht er runter und wandelt seinen Aufgabegriff in ein Pin um. 1,2, twooo. César kann sich rückwärts aus dem Cover befreifen aber schafft es nicht gleich eine Aktion hinterher zuzeigen. Er lässt sich fallen und hängt jetzt in den Seilen. Reyes lässst sich die Gelegenheit nicht entgehen und verpasst dem Spanier aus Barcelona einen schallenden Enzugiri. Sergio hängt immer noch in den Seilen. Latino holt in aus den Seilen raus stellt ihn in die Mitte des Rings, springt den benommenen César an und schon steckt der im Frontnecklock fest. Er versucht sich auf den Beinen zuhalten...Langsam aber geht er zu Boden. Reyes hält verbissen an seinem submission Move fest und ist schon siegessicher. The Southern Dominator macht keinen wank mehr. Der Ref fordert Latino auf seinen Gegner aus dem Move zubefreien. Er Checkt nun ob der am Boden liegende noch bei Bewusstsein ist. Er nimmt den Arm und lässt ihn los. Der Arm geht sofort wieder zu Boden. Latino hyped die Fans an mitzuzählen. Eiiiins. Der Ref packt sich den Arm des Spaniers wieder und lässt los. Latino und die Menge schreien zweeeeeeei. Noch ein letztes mal packt der Offizielle den Arm von Sergio und er geht wieder zu Boden aber ein cm vor dem Boden macht der Arm halt und die Hand ballt sich zu einer Faust. Die Faust geht zu Boden und er stützt sich mit der Faust auf. Sergio César ist nach wie vor noch nicht bezwungen. Er stützt sich nun mit beiden Fäusten auf und drückt sich so von der Matte weg. Jetzt ist er wieder auf den Beinen aber schon hängt Reyes seinem Kontrahenten wieder am Rücken und verpasst ihm den Backstabber. Langsam aber sicher will Latino das Match zu Ende bringen und seinen ersten Sieg in der ICWA verbuchen. Er klettert auf die Ringecke und macht sich bereit für seinen Top Rope Elbow. Er nimmt Mass und landent mit einem harten Elbow auf César. Er setzt das Cover hinterher. 1,2, aaaber halt er zieht Sergios Schulter hoch und hält den Finger hoch und signalisiert nanana das ist noch nicht das Ende...Noch nicht. Er zieht ihn an seinen Haaren hoch und macht sich bereit für seine drei Freunde. Er hält seinen Gegner fest Streckt seinen Arm ein wenig hoch und streckt den Zeigefinger nach oben. Ein schnell ausgeführter Suplex. Wieder hält der ehemalige Könige der Latinos inne diesmal hält er zwei Finger ihn die Höh'. Dann folgt der nächste Suplex. Noch einmal schwingt er sich zur Seite um aufzustehn. Erneut hebt er den Arm ein Stück und zeigt nun 3 Finger. Nun hebt er César hoch, hält ihn aber oben und nun zählen die Fans. 1...2...3...4...5...6...7...8...9...10 und dann lässt er den Spanier fallen und kompletiert die tres amigos. Latino macht sich erneut auf den Weg zu Ringecke. Springt mit einem Satz hoch, zeigt die dazugehörige Geste und fliegt mit einer Swanton Bomb auf seinen regungslosen Gegner. Nun Folgt das Cover hinterher und die jubelnden Fans zählen mit. OOOOOONE,TWOOOOO,THREEEE. Aaaand the winner of this Match Latiiino Rrrrrrrreyeeeees
Winner via Pinfall: Latino Reyes -----------------------
Die obligatorischen Pyroschüsse ertönen, bevor die Halle sich in einen Hexenkessel verwandelt, denn die Ankunft von Jack Víllez steht fest. Heute ohne den gewohnten Schwungschlag, aber mit gewohnter Sweatshirtjacke betritt Jack schlendernd die Stage, er trägt ein Mic in der Hand. Ein Handzeichen deutet an, dass sein Theme gestoppt werden soll, was auch sogleich geschieht, während er seine Kapuze vom Kopf streift.
"Heere we go, agaaaain, Houstoon!"
Als ihn eine Welle der Buhrufe erfasst ereilt dieses arrogante, selbtzufriedene Lächeln Víllez' Gesicht, nur um danach einen aufgesetzten schockierten Gesichtsausdruck zu bringen.
"Wollt ihr mir etwas sagen? Habe ich etwas falsch gemacht?"
Jetzt spielt Jack der Crowd eine traurige Miene vor, was ihm nur noch mehr Heat entgegen bringt.
"Aber was habt ihr gegen mich? Ich bin das Beste, was euch je passieren konnte! Ohne mich hättet ihr doch nichts zu sehen und ihr würdet in eurer heruntergekommenen, dreckigen Gosse namens Houston in eurem jämmerlichen Leben verkommen! Und deshalb solltet ihr mich als das respektieren und akzeptieren, was ich nunmal bin: Euer Retter!"
Er breitet seine Arme aus und lacht amüsiert und man merkt wieder einmal eindeutig: Houston HASST Jack Víllez! Mit langsamen Schritten geht er auf den Ring zu.
"Ich komme nun zu einigen Fakten aus den letzten Wochen. Ich betrat die ICWA und hinterlies sofort einen mehr als bleibenden Eindruck, indem ich gleich zwei Gegner in meinem Debüt-Match besiegte, wovon einer sogar direkt danach freiwillig die Company verließ. Der andere widerrum ist noch heute so von der Rolle, dass er gegen alles und jeden verliert, was diese Arena je betreten hat. Und ich gewann auch mein nächstes Match und mit diesem Gewinn konnte ich sogar noch ein nagelneues Crossbike mein eigen nennen, bevor auch dieser Gegner die Company freiwillig nach eben genau diesem Match verlassen hat. Und dann schließlich zur letzten Show. Jack Víllez stand endlich dort, wo er hingehört - im Main Event. Diesmal kam es noch härter. Eine übermenschlich große und fette Kreatur flieht aus dem Match, weil sie ANGST vor Jack Víllez hat. 2 Gegner vertrieben, 1 Gegner zerstört und 1 Gegner so verängstigt, dass er fliehen musste. Das ist eine Bilanz der Dominanz! Und das kann niemand von euch in irgendeiner Weise abstreiten."
Der Real-Talk von Jack scheint Wirkung beim Publikum zu zeigen, erste beeindruckte Gesichter sind zu erkennen, die Reaktionen bleiben jedoch hasserfüllt. Mittlerweile am Ring angekommen, schreitet der Texaner zur Timekeeper-Area und schnappt sich einen Stuhl, mit welchem er das Seilgeviert betritt und sich dort auf jenen Stuhl in der Mitte des Kampfgebietes hinsetzt.
"Und trotzdem bilden Rage und Gallonigher das heutige Main Event. Daher habe ich mir etwas ganz besonderes ausgedacht. Etwas, was beweist, dass ich der beste Fighter bin, der je einen ICWA Ring betreten hat. Houston, ich werde euch ein nächstes Stück Geschichte bieten, denn Jack Víllez spricht offiziell am heutigen Abend die erste Open Challenge der Geschichte der ICWA aus! Ich fordere jeden in diesem Roster heraus. Derjenige, der sich traut.. den werde ich fighten! Und es ist vollkommen egal, wer da gleich erscheint.. denn es ist alles bereits geschrieben. Dies wird nur ein neuer Beweis, dass dies meine Story ist. Und niemand wird dies ändern können. Statist bleibt Statist. Die Hauptrolle bleibt die Hauptrolle. Die Geschichte bleibt die Geschichte. Und somit bleibt ungeschlagen.. auch ungeschlagen. 'El Invencible' bleibt 'El Invencible'! Egal, wer gleich mit mir in diesem Ring stehen wird, am Ende gibt es nur einen Sieger.. und die Geschichte sieht vor, dass dies der kompletteste Fighter dieser Welt, 'The Shotgun', 'El Invencible'.. Jack Víllez.. sein wird!"
Überraschenderweise hörte die Crowd den Worten von Víllez interessiert zu und erste Beifallsbekundungen sind zu hören, jedoch besteht weiterhin kein Zweifel daran, dass Jack Víllez der mit Abstand meistgehasste ICWA Wrestler der heutigen Zeit ist.
"Go ahead, ich warte!"
Er legt das Mic zur Seite und lehnt sich auf dem Stuhl zurück, während sein Blick konzentriert richtung Stage geht.
Kaum ausgesprochen hat die Ankündigung der Open Challenge schon für Totenstille gesorgt, alles schaut wie gebannt in Richtung Bühne und wartet auf das Ertönen einer Musik und ob es überhaupt jemand wagt freiwillig den Kampf mit einem hochmotivierten Jack Víllez zu suchen... Und so vergehen die Sekunden in denen das Publikum so still das man eine Stecknadel fallen hören kann wartet und die Shotgun im Ring immer breiter grinst da er wohl selber nicht damit rechnet das es im Locker Room überhaupt jemanden gibt der den Mut aufbringt sich Ihm zu stellen... Doch Es gibt jemanden, denn mitten in dieser unheimliche Stille erklingen plötzlich die ersten Takte einer Einzugsmusik und dann wird dem Publikum klar wer denn da den Kampf mit Jack Víllez sucht und ist anscheinend nicht begeistert da Es wohl jemand Anderen erwartet hat... Denn:
Die Halle in Houston, Texas wird in grün-weiß-rotes Licht getaucht und aus dem Publikum kommen aufeinmal viele uniformierte Soldaten auf die Rampe und stellen sich dort in Reih und Glied auf präsentieren das Gewehr und bilden so ein keine Miene verziehendes Spalier... Und nun betritt ein ebenfalls uniformierter Mann die Bühne der eine wohlbekannte Vitrine trägt und diese mit stolzen Gesichtsausdruck in die Höhe streckt bevor er sich zu den Soldaten auf die Rampe gesellt, dann kommen die ebenfalls aus der letzten Show bekannten jungen Damen in traditionellen China Poblana Kostümen auf die Bühne und tragen zu Zweit eine sehr große mexikanische Nationalflagge in die Halle die sie mit ernsten Mienen präsentieren bevor die Musik stoppt und alle Leute in der Halle aufeinmal Schritte hören aber keine menschlichen Schritte... Das was die Leute hören sind Hufe! Die Schritte werden immer lauter und lauter und dann hört es einmal auf und die Damen treten mit der Flagge zur Seite und was die Flagge verbarg wird nun enthüllt! Denn nun sehen alle Zuschauer vor den TV Schirmen und in der Halle den Hauptprotagonisten! Auf einem prächtigen Schlachtross sitzend, in Stiefeln in denen sich die Fans der ersten Reihe spiegeln können, in einer Hose wo keine einzige Falte auszumachen ist, mit einem eleganten Hemd mit Familienwappen und seinen ganzen Stolz der Uniformsjacke seines berümten Vorfahren bekleidet steht nun Joaquin Alvaro Zaragoza auf der Bühne! An seinem Gürtel baumelt ein mit einem wunderschön verzierten Griff versehener Säbel und sein Haupt schmückt ein eleganter Dreispitz mit Federbusch in den mexikanischen Farben! Diesem bizarren Bild folgen viele Buhrufe und Pfiffe aus dem Publikum doch das beeindruckt niemanden denn die entschlossenen Augen von Zaragoza ruhen nur auf Jack Víllez der sich die ganze Szenerie zwar angeschaut hat aber keineswegs beeindruckt ist und nun greift Zaragoza zu seinem Pistolenhalfter am Gürtel und zückt statt einer Schusswaffe ein Mikrophon... Und hat wohl etwas zu sagen:
"Zunächst Einmal muss Ich sagen das Ihr die Fans mir ein Rätsel seid... Mir schlägt Unsympathie entgegen obwohl Ich der einzigste Mann im Locker Room bin der den Mut besitzt den Siegeszug von Jack Víllez zu stoppen?"
Kaum gefragt gibt es wieder Pfiffe und USA Chants, die dafür sorgen das die Miene des Mexikaners sich verfinstert und er meint:
"Achso ist das? Nur weil Ich als Mexikaner mehr Grips habe als jeder von euren Landsleuten die Backstage herumlaufen buht Ihr? Okay Wenn das so ist dann ist euch wohl auch nicht mehr zu helfen, aber naja Ihr habt euch ja auch nicht bedankt als wir euch damals vor den Franzosen retteten, aber Dankbarkeit ist ja in den Staaten eh ein Fremdwort."
Jetzt hat Zaragoza ungefähr genau so viele Sympathien in Houston wie die Shotgun und die Halle versinkt in Buhrufen, Pfiffen und USA Chants doch Zaragoza blendet das nun aus und blickt wieder entschlossen zum Ring und zu seinem Gegner und fährt fort:
"Nun Senor Víllez, Ich muss mich bei Ihnen bedanken, denn durch ihre offene Herausforderung geben sie einen hart arbeitenden Menschen wie mir die Chance sich durch einen Sieg gegen Sie für ein zukünftiges Titel Match zu empfehlen und wer weiß vielleicht stehen wir uns bald in einem Titelkampf gegenüber wenn Sie sich bei Hell on Earth möglicherweise den Titel holen."
Die letzte Bemerkung gießt zusätzlich Feuer in die ohnehin schon aufgeheizte Stimmung und auf einmal ertönen "Gallonigher" - Chants um den Mexikaner in Erinnerung zu rufen wer denn später am Abend noch den Vertrag für ein Titel Match unterzeichnen wird... Die Chants quittiert Joaquin mit einem Grinsen und erklärt dann:
"Feigheit ist der verächtlichste Charakterzug, zumal sie sich nur zu gerne mit Lüge und Verleumdung paart... 1.) Gallonigher ist feige davongelaufen statt wie ein Mann seine Schlacht zu Ende zu schlagen 2.) Zu behaupten das Gallonigher verdient im Title Match bei Hell on Earth ist eine dreiste Lüge und 3.) Der dominantesten Macht der Liga nach all seinen Siegen kein Title Match zu gewähren ist eine einzige Verleumdung!"
Jetzt schlägt dem Mexikaner blanker Hass entgegen aber immer noch ruhig hoch zu Roß sitzend fährt Zaragoza fort:
"Nun Ich werde heute mich selber ins Title Picture rücken und dabei noch Geschichte schreiben als erster Mensch der der Dominanz des Jack Víllez ein Ende setzt! Es wird historisch werden, denn in dieser Arena sitzen Reporter jeder großen Tageszeitung Mexikos, in jedem mexikanischen Haushalt sitzen die Leute vor den Radios und hören mit Begeisterung die Live-Berichterstattung über meine Kämpfe und heute sind neben meinem Stab auch Mitglieder der Nationalgarde hier um mich moralisch zu unterstützen! Heute wird ein Festtag für mich und allen Mexikanern auf dieser Welt denn jetzt hören sie was Ich vorhabe und sind stolz das einer ihrer Landsleute den Mut hat dem gefährlichsten Mann den man nur gegenüber treten kann gegenüber zu treten!"
Was folgte waren Gewehrkolben die auf den Hallenboden krachten und ein ohrenbetäubender "Zaragoza" Schrei der Soldaten und des Stabes von Zaragoza... Sichtlich zufrieden fuhr Joaquin Alvaro Zaragoza fort:
"Die Frau hat ein Lächeln für jede Freude, eine Träne für jeden Schmerz, einen Trost für jedes Elend, eine Entschuldigung für alle Fehler, ein Gebet für jedes Unglück, eine Ermutigung für jede Hoffnung... umso schlimmer ist es das Ich die Frau die all diese Komponenten besitzt letzte Woche bei unseren Treffen nicht gerade toll behandelt habe da der Frust über meine skandalöse "Niederlage" zu tief saß... Aber Susan wenn du das hier siehst sei dir gesagt das Ich das große Fest das auf meinen historischen Sieg folgt nur mit dir verbringen möchte... Aber keine Zeit für Sentimalitäten denn Ich habe ein ganzes Volk in einen Glücksrausch zu versetzen und dafür zu sorgen das der Name Zaragoza später mal im Zusammenhang mit 2 glorreichen Schlachten erwähnt wird und in dem Wissen das voller Stolz meine Eltern und Onkel Ignacio auf mich herabblicken werde Ich jedem Widerstand trotzen und siegreich aus diesem Kampfe hervorgehen und das wird nur der Anfang einer Erfolgsgeschichte werden die damit endet das Ich irgendwann auf diesem Schlachtroß in dieser Uniform durch die Straßen Mexikos reite dabei stolz den ICWA World Championship Gürtel um meine Hüften tragen werde und so dafür sorge das die Menschen die Straßen säumen ihren Helden feiern und alle ihre Differenzen vergessen weil sie einen gemeinsamen Helden haben der der Champion eines ganzen Volkes sein wird und der dafür sorgt das sich Mexikaner jeder Klasse Jeder Schicht und jedes Gebietes in den Armen liegen und stolz sind aus diesem tollen Land zu kommen! Deswegen bin Ich hier und deswegen werde Ich den größeren Willen haben und mit diesem Match beginnend meinen Plan in die Tat umsetzen! VIVA MEXICO!"
Nach dieser ergreifenden Promo wischt sich Joaquin Tränen des Glücks aus dem Gesicht und hält nun seinen Dreispitz über sein Herz denn nun explodiert die Halle als die mexikanische Nationalhymne gespielt wird und die Gruppe Mexikaner auf Bühne und Rampe lautstark und ergriffen mitsingt! Jetzt wird es aber auch Zeit das Joaquin zum Ring kommt und nach dem er jedem Soldaten nochmal umarmt hat seine Damen mit Küssen auf die Stirn verabschiedet hat seinem Schlachtroß das nun Backstage geführt wird nochmal liebevoll durch die Mähne fuhr, sich seiner Uniform entledigte und alles samt seiner ihm alles bedeutenden Jacke in der Vitrine deponierte sich ein letztes Mal mit seinem Adjutanten beriet und sich von diesem verabschiedet hat kann das Match in dieser aufgeheizten Stimmung endlich starten.
Jack Víllez vs Joaquin Alvaro Zaragoza
Die beiden Kontrahenten schauen sich zunächst konzentriert an, gehen einige langsame Runden, bevor Zaragoza die Hand hinhält zum Kräftemessen. Jack zögert ein paar Sekunden lang, nimmt dieses Angebot schließlich aber an. Zaragoza entscheidet das Duell für sich und kann Víllez in einen Headlock nehmen. Jack schaltet jedoch schnell und läuft mit Zaragoza in die Seile, dieser löst den Lock und federt in die entgegen gesetzte Seite der Ropes.. und rammt Jack mit einem Shoulder Block um. Direkt federt er sich in die Seile, jedoch dreht sich Jack, sodass Joaquin ihn überspringen muss.. als der Mexikaner erneut von den Ropes gefedert angerannt kommt, überspringt Jack ihn mit einem Leap Frog.. dies tut ihm Joaquin gleich, als Víllez seinerseits von den Seilen aus angerannt kommt. Jack nutzt dies jedoch aus und dreht sich unmittelbar hinter Zaragoza um und verpasst diesem einen Gut-Kick, als er sich umdreht. Nun will er seinen Kontrahenten mit Schwung in die Ringecke befördern.. doch Joaquin Alvaro Zaragoza kontert erneut und befördert den Texaner in die Ringecke.. jedenfalls scheint es zunächst so. "The Shotgun" drückt sich am Turnbuckle ab und überspringt so den anrennenden mexikanischen Krieger, der jedoch wieder einmal blitzschnell schaltet und erneut anrennt.. als Jack einen Schlag auspacken will, slided er allerdings unter seinem Gegner durch! Nun will Víllez einen tief geschwungenen Kick zeigen, doch Zaragoza überspringt diesen gekonnt! Eine Art Clothesline soll nun vom Mann aus Zaragoza folgen.. doch Jack duckt sich unter dieser durch! Erneut verpasst Jack seinem Gegner einen Kick in die Magengegend und schwingt diesen in die Ropes, bevor er sich auf den Boden wirft und auf den heranschnellenden Patrioten wartet.. doch wieder kontert Joaquin und will einen Legdrop gegen den auf der Matte liegenden Gegner zeigen.. aber auch dieser kontert und weicht aus, will einen Kick zeigen.. Joaquin Alvaro duckt sich unter diesem hinweg.. und bringt den in der Bewegung wieder aufgestandenen Jack erneut zu Fall.. nun will er Víllez einen Elbow Drop verpassen.. und wieder kann "El Invencible" sich retten, sodass Zaragoza ins Leere fällt! Nun will Jack seinerseits einen Legdrop zeigen.. die Rechnung geht allerdings ein weiteres Mal nicht auf, denn der mexikanische Patriot kann auch diesem ausweichen! Nun schnappt sich Zaragoza Jack mit einem Ansatz zum Belly-to-Back Suplex, will diesen auch zeigen.. doch Jack fliegt förmlich im hohen Bogen in der Luft und landet auf den Beinen! Wieder rennt er an.. und wieder überspringt Joaquin ihn mit einem Leap Frog! Ein hinterhältiger Roundhouse-Kick soll den Mexikaner nun endlich zu Boden bringen.. doch auch diesem kann er im letzten Moment ausweichen! Das spektakuläre Konterfestival hinterlässt einige beeindruckte Gesichter in der Crowd, welche den beiden verhassten Kontrahenten sogar Beifall schenkt und in einer kurzen Verschnaufspause schauen sich Jack und Joaquin ebenfalls beeindruckt an, beide mit einem zufriedenem Lächeln im Gesicht.
Also das gleiche Spiel von vorn. Wieder hält der Sohn des mexikanischen Volkshelden die Einladung zum Kräftemessen hin, wieder scheint Jack diese anzunehmen.. doch es folgt ein tückischer Kick in die Magengegend, gefolgt von einem harten Schlag auf den Rücken seines Gegners! Ein weiterer Kick gegen den Bauch des sich am Boden befindenden Gegners gibt Jack nun endgültig die Oberhand im Match. Er fackelt nicht lang, packt seinen Kampfespartner am Kopf, sodass dieser in einer aufrechten Position in der Mitte des Rings sitzt.. er federt sich in die Ropes.. und lässt einen krachenden Kick folgen! Zaragoza sackt in sich zusammen, Víllez sofort mit dem Cover.. 1..KICKOUT! Nicht überraschend kann Mexico's Own sich schnell befreien und das Match geht weiter. Ein etwas genervter Blick macht sich auf Jack's Gesicht breit, doch sofort will er zur nächsten Attacke schreiten. Ruckartig zerrt er Zaragoza zurück auf die Beine und klatscht ihm mit voller Wucht ins Gesicht! Diese Ohrfeige scheint ihre Wirkung komplett getroffen zu haben, denn der Mexikaner ist plötzlich hellwach und blickt Víllez mit aufgerissenen Augen an! Ein verwirrter Blick folgt zurück, aber El Paso's Greatest Fighter will seinen Gegner direkt mit einem geschwungenen Schlag niederstrecken.. aber Zaragoza duckt sich, packt Jack... GERMAN SUPLEX! Der texanische Krieger zieht zwar ein schmerzverzerrtes Gesicht, steht jedoch schnurstracks auf und rennt entschlossen auf Zaragoza zu.. SCOOP POWERSLAM! Nach dieser Aktion rollt sich Jack erstmal aus dem Ring und hinterlässt einen zufriedenen lächelnden Joaquin Alvaro Zaragoza im Seilgeviert.
Entkommen lassen will der Víllez allerdings nicht, also folgt er ihm nach draußen, um ihn wieder in den Ring zu schleppen. Doch die ziemlich kurze, aber wohl erholende Pause, hat den ehemaligen MMA Champion anscheinend wieder munter gemacht, sodass er den anlaufenden Schnurrbartträger mit einem Chop übel erwischen kann! Der Echo des Aufpralls erschallt die Halle in Houston, die sogleich einen raunenden Laut von sich gibt. Jack will direkt nachlegen und nimmt seinen Gegner in den Ansatz eines DDTs.. aber Zaragoza nutzt diese Position aus und zeigt eine Art Suplex, welcher Jack mit dem Rücken voran ungebremst gegen den Ringrand krachen lässt! Der Schmerz ist dem Texaner deutlich anzusehen, verkrümmt liegt er nun auf dem Hallenboden und hält sich den Rücken. Joaquin Zaragoza hingegen posiert in majestätischer Pose, mit siegessicherem Lächeln neben seinem am Boden liegenden Gegner und erhält dafür sogar einige positive Reaktionen von der Crowd, welche Jack Víllez bekanntlich bis aufs Blut hasst, doch der Großteil des Publikums scheint weiterhin auch Anti-Zaragoza gestimmt zu sein.
Das Geschehen soll nun wieder in den Squared Circle verlagert werden und so quält der einzige Mexikaner der ICWA den einzigen Texander der Company zurück in den Ring und geht folglich hinterher... und fängt sich einen überraschenden Dropkick vom wieder genesenen Víllez! Das Publikum ist seit dem Ertönen der Glocke voll im Match drin und die Halle ist belebt wie selten, auch diese Aktion erhielt entsprechende Reaktionen. Immernoch etwas schmerzgeplagt rafft sich Jack auf die Beine und geht richtung Ringecke. Jetzt soll eine Aktion vom Turnbuckle folgen.. doch plötzlich ist Joaquin Alvaro Zaragoza mit einem Satz auf dem obersten Seil und der überraschte Jack Víllez findet sich aufeinmal im Ansatz zu einem Superplex wieder!.. aber er fängt sich schnell wieder und nimmt den Kampf gegen die Aktion an und so ringen die beiden Kontrahenten nun mit verbissenen Gesichtern ums Sein oder Nicht Sein des Superplexes.. und nach einer längeren Phase des zähen Ringens kann sich der Texaner durchsetzen.. der Mexikaner muss einen unangenehmen Front Suplex einstecken! Doch kaum aufgeprallt, kann er sich geistesgegenwärtig aus dem Weg rollen und statt auf Fleisch und Blut trifft der Diving Double Foot Stomp von Víllez nur auf die Ringmatte! Jack lässt sich davon allerdings nicht beirren.. und nun soll tatsächlich der Kick of Chaos gegen den gerade wieder stehenden Zaragoza folgen!.. aber erneut schafft dieser es eine blitzschnelle Reaktion zu zeigen, als er sich einfach fallen lässt und somit gerade noch den Kopf aus der Schlinge kriegt! Diese schnelle Reaktion lässt nun auch dem Fighter aus El Paso kurz die Kinnlade runterfallen und diesen Sekundenbruchteil nutzt Alvaro, um ihm noch am Boden liegend mit all seiner Kraft die Beine weg zu ziehen, sodass Jack ungebremst mit dem Gesicht voran auf die Matte kracht.. doch was ist das.. PUEBLA'S PAIN! DER PUEBLA'S PAIN SITZT! Gegen diese unerwartete Wendung im Match kann Jack zunächst nichts ausrichten, weil ihn die Überraschung und der Schmerz, die der Aufgabegriff nach sich zieht, lähmen und er das vielleicht erste Mal in seiner ICWA Karriere wirklich ratlos wirkt!.. Plötzlich hebt er die Hände und das schon nicht mehr menschlich, sondern wahnsinnig verzerrte Gesicht von Zaragoza, der alles was er hat in den Move legt, zeigt plötzlich einen menschlichen Zug, weil er denkt, dass nun der Tap-Out folgt.. doch da wird er enttäuscht! Jack ohrfeigt sich mit der eigenen Hand.. die Schockstarre ist verflogen und macht Platz für den gewohnten Kampfeswillen, den man von einem Jack Víllez kennt! Und so vergeht Zeit, in der der dämonisch wirkende Zaragoza alles dafür gibt, das Match mit seiner Paradeaktion zu beenden und der kämpferische, aber schmerzgeplagte Jack alles, um seine erste Niederlage zu verhindern!.. und siehe da.. minutenlang im Griff, aber trotzdem setzt sich der Wille des Texaners durch und er schafft es, in die Seile zu greifen! Die pure Erleichterung ist am ganzen Körper von Jack abzulesen, während Joaquin es nicht fassen kann und die Hände vors Gesicht schlägt, als der Ringrichter ihn ermahnt, er habe den Griff zu lösen!
Die Crowd quittiert das Befreien aus dem Griff mit lautem Heat, während die Verzweiflung in Zaragoza's Gesicht in einen grimmigen Blick umschlägt. Also will er direkt wieder auf den noch an die Ropes geklammerten Jack losgehen, wird davon aber vom Referee angehalten.. und Víllez nutzt diese Unaufmerksamkeit vom Ringrichter Samuel Hadge aus.. und piekt Joaquin ins Auge! Dieser taumelt mit der Hand vorm Auge etwas nach hinten.. Jack richtet sich auf, auch wenn ihm das durch die Auswirkung von Puebla's Pain etwas schwer fällt.. und lässt einen Kick gegen die Rippen von Alvaro Zaragoza folgen! Ein weiter folgt!.. uuund.. ROUNDHOUSEKICK! Er setzt zum Cover an 1..2.KICKOUT! Joaquin kann sich befreien und rollt sich zum Apron, wo er sich mühevoll an den Ropes aufrichten kann. Víllez geht sofort auf den Mexikaner zu.. und will ihn via Suplex zurück in den Ring befördern!.. doch fast über das oberste Seil gehoben, kann Joaquin sich aus dem Ansatz befreien und schafft es wieder auf den Apron.. wo er nun seinerseits der Shotgun einen Vertical Suplex aus dem Ring auf den Hallenboden verpassen will!.. doch fast senkrecht in der Höhe befreit sich auch der Mann aus El Paso aus der bedrohlichen Lage und landet wieder im Ring.. wo nun seinerseits wieder der Vertical Suplex gegen Joaquin folgen soll.. doch widerrum auf halbem Wege kontert der Mann aus Puebla und setzt seinerseits wieder den Vertical Suplex an.. doch auch Jack befreit sich erneut aus dem Ansatz.. und will wieder die Aktion zeigen.. doch auch Zaragoza kann erneut die Aktion verhindern.. dieses Katz und Maus Spiel wiederholt sich noch drei weitere Male! Das Publikum ist aufgrund dieses völlig offenen Ausgangs aus dem Häuschen und buht dementsprechend, als Jack entnervt die Aktion aufgibt und Joaquin trocken mit einem harten Elbow Strike vom Apron auf den Hallenboden befördert! Der Texaner folgt seinem Gegner.. und schleudert diesen so hart in die Abgrenzung zum Zeitnehmerbereich, dass selbst Zaragoza's Vitrine erzittert! Víllez will sofort nachsetzen.. er stürmt heran.. doch Joaquin kontert.. BACK BODY DROP AUF DIE UTENSILIEN IM ZEITNEHMERBEREICH! Zaragoza hält sich die Rippen und schaut sorgenvoll nach seiner Vitrine und Jacke, doch stellt erleichtert fest, dass nichts passiert ist. Er begibt sich zurück in den Ring, während der Referee Jack bereits anzählt.. 1...2...3...4...5...6.. Jack liegt weiter angeknockt in der Timekeeper-Area, fängt jedoch an sich langsam aufzuraffen.. 7...8...9..DA SCHAFFT ER ES ZURÜCK IN DEN RING! Beim Count von 9 rettet sich Víllez zurück ins Seilgeviert und verhindert somit seine erste Niederlage!.. nicht nur das, wie aus dem Nichts stürmt er direkt auf Joaquin zu und bringt diesem mit einem MMA typischen Takedown zu Fall und schlägt auf ihn ein! Die Crowd ist in Extase, der Hass wird bei diesem Krachermatch fast schon zur Nebensache! Zaragoza versucht sich am Boden liegend zu wehren und schafft es tatsächlich, Jack von sich abzuschütteln, sodass die beiden sich nun gegenüber stehen. Und plötzlich gibt irgendwas im Kopf der Shotgun den Befehl "Schnellfeuer".. und die Fäuste schlagen im Gesicht seines mexikanischen Gegners ein wie Pistolenschüssen! Unter der Wucht der vielen schweren Treffer bekommt Joaquin Alvaro kaum die Fäuste hoch, um zumindest im Ansatz so etwas wie eine Deckung aufzubauen und so schlägt es weiter in seinem Gesicht ein! Plötzlich hat Víllez Blut an seinen Händen und als er kurz von seinem Punching Ball ablässt und diesen anschaut, sieht er, dass der Gefreite Zaragoza aus Nase und Mund blutet! Doch davon lässt sich eine Shotgun nicht beirren und so soll das Gesicht von Joaquin weiter unter schweres Feuer genommen werden.. doch moment.. Alvaro duckt sich unter den Fäusten des früheren MMA Fighters durch.. er packt Jack am Kopf.. SIT-DOWN FACE SLAM! Zaragoza lässt sich nach der Aktion auf den Rücken fallen und atmet tief durch, bevor er sich mit der Hand durch sein sicherlich schmerzendes Gesicht streicht und dabei das Blut bemerkt, was ihn nun verunstaltet.. aber das scheint eher Motivation zu sein als Schock.. aufeinmal richtet er sich auf.. stürmt in die Seile.. SPRINGBOARD MOONSAULT KNEE DROP.. aber Jack kann ausweichen!.. und rennt nun seinerseits in die Seile.. OH MY GOD, SPRINGBOARD 450° SPLASH!!! Damit erwischt er seinen Gegner voll! So etwas hat man noch nie von "El Invencible" gesehen! Unfassbar! Das Cover folgt.. 1...2..KICKOUT! Der Mexikaner kann sich befreien!!
So richtig kann Víllez selber noch nicht glauben, was da gerade passiert ist, er rauft sich nur durch die Haare und ärgert sich, dass er damit das Match nicht entscheiden konnte. Jedoch bleibt er gewohnt lässig und posiert in der Zwischenzeit mit seiner üblichen Pose, wo er die Arme ausbreitet, vor der Crowd, die ihn gnadenlos ausbuht. Jack und Houston werden wohl keine Freunde mehr. Dann hat er genug von den Spielchen und schnappt sich seinen Gegner.. das sieht nicht gut aus für Zaragoza, denn die Shotgun Powerbomb soll nun das Match beenden!.. er lädt seinen Gegner auf die Schultern und will die Aktion durchziehen.. doch dieser kontert.. SUNSET FLIP! 1..2...KICKOUT!! Die Überraschung steht Jack ins Gesicht geschrieben, während Joaquin sich ärgert.. der nun seine Three Suplexes in a Row zeigen will! Der Erste.. sitzt! Der Zweite.. sitzt! Und der Dritte.. sitzt.. nicht, denn Jack kontert mit einem Fisherman Suplex mit direkten Cover.. 1..2...KICKOUT!! Nun liegt der Ärger auf Víllez' Seite, doch sofort soll die nächste Aktion folgen.. aber er wird vom Small Package des Mexikaners überrascht! 1...2...KICKOUT!! Wieder Nichts!.. und Jack dreht dieses Small Package auch noch in einen Small Package zu seinen Gunsten um! 1...2...KICKOUT!! Unfassbar! Beide stehen sich nun wieder gegenüber.. der Texaner will die Initiative ergreifen.. doch seine Elbows und Kicks verfehlen den blitzschnellen Gegner immer wieder.. nach einer weiteren pfeilschnellen Körperwendung befindet sich Zaragoza nun hinter Víllez.. und will einen Full Nelson zeigen!... doch nicht mit Jack, denn dieser befördert Joaquin einfach über seinen Kopf hinweg auf den Boden.. OH, SIDE EFFECT! Jack's Side Effect findet sein Ziel! Das muss es gewesen sein! 1...2...KICKOUT!! DAS GIBT'S DOCH NICHT!
"The Shotgun" schaut seinen Gegner völlig geschockt an, bevor ihm anscheinend eine Idee kommt, denn sein gewohntes Lächeln findet den Weg in sein Gesicht langsam zurück. Er begibt sich rückwärts laufend in eine Ringecke.. schlägt sich aufs Knie und der Kampfschrei deutet Unheil für den Gegner an.. Knee of Patience in coming! Als sein Gegner langsam wieder auf die Beine kommt, soll der Finisher auch folgen.. Jack springt an.. DOCH VERFEHLT! Joaquin duckt sich unter dem Knie durch.. und will nun einen German Suplex zeigen!.. doch Jack dreht sich durch und landet wie schon zu Anfang des Matches auf seinen Beinen!.. Víllez rennt wieder an.. UND ERWISCHT SEINEN VÖLLIG ÜBERRASCHTEN GEGNER MIT DEM KNEE OF PATIENCE! GOOD NIGHT ZARAGOZA! Cover.. 1...2...3!!! Jack gewinnt dieses unglaubliche Match, welches die Zuschauer mit lauten "THIS IS AWESOME" Chants belohnen!
[B][u]Winner via Pinfall: Jack Víllez[b][u]
Völlig erschöpft sinkt der Gewinner nach dem Läuten der Ringglocke zu Boden und lehnt sich gegen die Seile. Ein verwunderter Blick geht zu seinem geschlagenen Gegner hinüber, Víllez wirkt nachdenklich. Langsam steht der Mann aus El Paso auf und geht richtung Zaragoza. Er wird ihn doch nicht... moment.. nein, er attackiert den Verlierer des Matches nicht! Er hilft ihm auf die Beine! Aber das ist nicht alles.. er streckt Joaquin Alvaro Zaragoza sogar die Hand als Zeichen des Respekts hin! Dieser nimmt den Handschlag an. So etwas hätte wohl keiner von Jack Víllez erwartet und ohne eine provokante Geste, ohne ein Wort zu sagen verlässt er den Ring.. um genau neben der Vitrine, wo sich die heilige Jacke Zaragoza's befindet, stehen zu bleiben. Er begutachtet diese Jacke für kurze Zeit, Alvaro wittert schon Böses und hat einen wütenden Blick aufgesetzt.. doch da dreht sich Jack um, schüttelt den Kopf und geht rückwärts auf der Stage weiter richtung Ausgang! Ein erleichterter Joaquin Alvaro Zaragoza bleibt geschlagen im Ring zurück, während ein überraschend respektvoller Jack Víllez noch einmal auf der Stage stehen bleibt und den Arm als Zeichen des Sieges in Höhe streckt.
"Ladies and Gentlemen, live aus dem Backstage-Bereich: Ace Suganya!“ Der Gewinner des Openers grinst Susan Helew charmant an und trippelt ein wenig auf der Stelle, als wäre er ein Boxer kurz vor einem Kampf.
SH: „Ace, das war dein zweiter Sieg in Folge – vor zwei Wochen hast du dich in einem Triple Threat Match gegen Bruce Queen und Joaquin Alvaro Zaragoza durchsetzen können, nun hast du Queen erneut gepinnt. Kurz gesagt: dein Einstand sorgte für ordentlich Furore! Wie fühlt sich das an?“ AS: „Großartig natürlich! Ich meine, klar, ich hätte gerne jemand anderes als Gegner gehabt, aber...“ SH: „Warum? Ist Queen so ein unangenehmer Gegner?“ AS: „Nein, nein, Susan, das ist es nicht. Aber ein Gegner, den ich nicht kenne, ist ein höheres Risiko, verstehst du? Wenn ein Kampf zum Spiel wird, ich viele Variablen und Konstanten gar nicht kenne und auf mein Bauchgefühl hören muss, dann werde ich erst richtig gut! Ich bin kein großer Denker, aber das macht nichts. Das Glück ist mir immer hold!“ SH: „Das heißt, du magst es gerne schwierig, Ace? Du bevorzugst es, wenn ein Match unberechenbar ist und du ins kalte Wasser geworfen wirst?“ AS: „Genau so ist es! Schau mal. Ich sehe dich heute zum ersten Mal, richtig? Hier, nimm das.“
Ace zieht das Kartendeck, das man schon vorher bewundern durfte, und hält es ihr hin. Zögernd nimmt Susan es entgegen.
AS: „Hör zu. Misch das Deck und dann ziehe die oberste Karte. Ich wette mit dir, dass du eine Herzdame ziehen wirst.“
Susan mischt das Deck sehr gründlich und zieht anschließend die oberste Karte. Es ist tatsächlich eine Herzdame.
SH: „Das gibt’s nicht! Wie machst du das?“ AS: „Keine Ahnung, Susan. Keine Ahnung! Aber so war es schon mein ganzes Leben lang. Mein Instinkt liegt immer richtig. Und wenn ich mir doch nicht sicher bin, werfe ich meine Glücksmünze.“ SH: „Das will ich jetzt aber auf die Probe stellen. Gib mir mal deine Würfel.“
Ace tut wie geheißen und reicht ihr die beiden roten Würfel.
SH: „Ich werde die beiden jetzt auf den Boden werfen, okay? Du sagst mir bitte vorher, welche Augenzahl ich werfen werde.“ AS: „Uhhh, interessant. Mal überlegen. Ich tippe auf s... nein. Ich tippe auf neun Augen. Go, Susan, go!“
Susan schüttelt die Würfel in ihren Händen und wirft sie auf den Boden. Sie staunt nicht schlecht: sie hat eine drei und eine sechs geworfen. Zufrieden grinsend hebt Ace die Würfel auf und steckt sie sich wieder in die Tasche.
AS: „Siehst du? Ich liege immer richtig. Es ist einfach so. Ich weiß nichts, doch ich ahne immer richtig. Das ist mein Erfolgsrezept.“ SH: „Faszinierend. Nun, ein anderes Thema – warum hast du in deinem Match gegen Bruce heute eine illegale Aktion durchgeführt?“ AS: „Ach komm, Susan. Legal, illegal, piepegal! Oder? Der Ref hat's nicht gesehen, also ist es nie passiert. Und, seien wir ehrlich, Bruce hat drum gebettelt. Er sollte sich lieber einen leichteren Gegner suchen.“
Plötzlich piept Aces Uhr. Er wirft einen prüfenden Blick drauf und grinst Susan an.
AS: „Sorry, Susan, aber ich muss los. In Houston beginnt heute Abend noch ein Blackjack-Turnier, da muss ich mitmachen.“
Ohne ein weiteres Wort macht Ace sich aus dem Staub, so fix wie er im Ring ist. Sichtlich verdutzt schaut Susan ihm hinterher, richtet ihren Blick aber wieder auf die Kamera.
„Gut... damit gebe ich zurück zu Jeff Orelli und Paul Stears.“
„Leute, es ist soweit: das Main Event steht an. Ein erneutes Aufeinandertreffen des ICWA Champions Rage und des mysteriösen Riesen aus Mercury, Gallonigher, erwartet uns – und zwar JETZT!“ Direkt nach Jefferson Orellis Ankündigung spielt das Theme des Champions – Jubelstürme allererster Klasse sind die direkte Konsequenz! Rage, der ungeschlagene ICWA Champion, betritt in aller Seelenruhe die Bühne, knackt laut mit den Fingerknöcheln und starrt in die tosende Menge. Ein dezentes Schmunzeln zieht sich über sein Gesicht, während er sich langsam die Rampe hinab begibt. Immer wieder streicht er kurz mit der Hand über seinen glattpolierten Gürtel, den er völlig zu Recht um seine Hüfte trägt, steigt schließlich auf den Apron und von diesem in den Ring. Schweren Herzens, so scheint es, öffnet er den Verschluss des Gürtels und reckt ihn auf dem Turnbuckle in die Höhe, wo er seine altbekannte Geste zeigt und die Mengen von Fans nochmal massiv anstachelt, ihm riesige Pops zu geben.
„Die Fans lieben diesen jungen Mann einfach. Ich kann es ihnen nicht verdenken! Er hat Integrität und weicht nicht von seinen Prinzipien ab. Ein Familienmensch, wie er im Buche steht.“ „Und da kommt sein komplettes Gegenteil...“
Rage hat gerade erst mit dem Gürtel über der Schulter auf dem Turnbuckle Platz genommen, als die Lichter in der Halle plötzlich zu flackern beginnen und schließlich komplett ausgehen. The Phoenix verstummt und das seltsam melancholische Instrumental von Death begleitet den Hünen aus Nevada zum Ring. Die Atmosphäre ist angespannt und etwas unheimlich, trotz der vereinzelten deutlichen Buhrufe, die bereits vor dem Erscheinen der riesenhaften Gestalt im Scheinwerferlicht zu hören sind. Erst als die Lichter langsam wieder angehen und der maskierte Riese im Ring zu sehen ist, geht die Arena geradezu in einem Meer aus Heat unter. Houston hat ganz offensichtlich einen Favoriten, und der heißt nicht Gallonigher.
„AAAAAAUS YONKERS, NEW YORK...!“ Wieder branden Wogen des Jubels auf. „Mit einem Gewicht von 235 Pfund – ER IST EUER ICWA CHAMPION! - RAAAAAAGE!“ Noch immer mit dem dankbaren, leichten Lächeln auf dem Gesicht reckt Rage erneut seinen Gürtel in die Höhe. „Und der Herausforderer – AUS MERCURY, NEVADA, MIT EINEM GEWICHT VON 356 PFUND... GAAAALLONIGHEEEER!“
Rage springt vom Turnbuckle herab, drückt Referee Samuel Hadge seinen Gürtel in die Hände und macht sich bereit zum Kampf. Gallonigher blickt ausdrucklos auf den Champ herab, der ihm entschlossen entgegenstarrt, dann begeben die beiden sich in ihre Ecken und das Match wird – buchstäblich – eingeläutet.
Kein großes Abtasten, beide gehen direkt zur Sache und verwickeln sich gegenseitig in einen Tie-Up wie zwei ausgehungerte Wölfe. Gallonighers Versuch, den Champion mit seinem Knie zu bearbeiten, wird doch einige Tritte seitens diesem verhindert. Die Fußtritte gehen immer wieder zum Schienbein, was den Koloss aber kaum stört; er greift Rage, noch immer eng mit ihm verwickelt, mit einigen Headbutts an, dann folgen die Angriffe mit dem Knie und zu guter Letzt schickt er den strauchelnden Rage mit einem Big Boot auf die Matte. „Rohe Kraft gegen gewiefte Technik ist hier das Schlüsselwort. Wir erinnern uns noch, wie das erste Aufeinandertreffen dieser beiden Top-Athleten ausging, aber das war eher eine Aktion aus Instinkt als wahre Stärke.“ „Das sehe ich anders, Paul. Auch solche Dinge gehören dazu, wenn man zu den ganz Großen gehören will. Letzten Endes ist es egal, Rage hat fair gewonnen, oder nicht?“ „Ja. Fair und durch reines Glück.“ Orelli lässt die Diskussion im Sande verlaufen und konzentriert seine Aufmerksamkeit lieber wieder auf Gallonigher. Der hält seinen Erzrivalen in einem seltsamen Griff, bei dem er ihm beide Arme nach hinten zieht und seinen eigenen Arm wie ein Vorhängeschloss um sie klemmt, sodass Rage sich nicht fortbewegen kann. Dabei rammt er ihm immer wieder die Faust gegen den Hinterkopf, um zu verhindern, dass er einen Ausweg findet. Lange hält er ihn in dieser Position fest, doch Rage tritt nach einiger Zeit blind hinter sich und trifft tatsächlich das Knie des Riesen, der den Griff zwar nicht lockern will, aber keine Wahl hat, bevor Rage seiner Kniescheibe noch ernsten Schaden zufügt. Rage reißt sich mit aller Macht los und setzt gleich noch einen Roundhousekick an. Der trifft jedoch nicht ins Schwarze, denn Gallonigher hält mitten in der Luft seinen Fuß fest! Unter seiner Maske zeichnet sich wieder das bösartige Grinsen ab. Rage hüpft auf einem Bein und erwidert den fiesen Blick, überlegt, welche Optionen ihm bleiben – und macht es dann ganz einfach: er springt ab, dreht sich um die eigene Achse und trifft Gallonigher mit dem freien Fuß ins Abdomen. Durch die Kraft des Mule Kicks torkelt er einige Schritte rückwärts in die Seile und verharrt dort lange genug, dass Rage seine Kraft sammeln kann. Mit einer Hand hält er sich am Seil fest und trifft Gallonigher mit dem Thunderclap so hart an der Schläfe, dass es ihn übers Top Rope befördert. Zwar landet er mit den Füßen auf dem Hallenboden, sieht sich jedoch gleich einem Baseball Slide ausgesetzt – aber WIEDER hält er Rages Füße fest, zieht ihn aus dem Ring und donnert ihn rücksichtslos auf das Kommentatorenpult.
„Meine Güte! Rage, bist du in Ordnung?“ Yonkers' Wrestlingjuwel schlägt die Augen auf, schüttelt sich einmal kurz und hält Jeff Orelli schmunzelnd seinen Daumen entgegen, als Zeichen, dass es ihm gut geht. Gallonigher liegt aber offenbar eine Menge daran, das zu ändern, denn er pflückt den Titelträger vom Pult herab und schleudert ihn mit den Knien voran erst über die Ringtreppe, dann zieht er ihn hoch und drückt sein Gesicht in den Ringpfosten an der gleichen Ecke. Er schnappt sich den Arm Rages, wickelt ihn um den Pfosten und zerrt am anderen Ende mit aller Kraft daran, was den Referee dazu veranlasst, zu intervenieren. Gallonigher unterbricht den Angriff zwar, steigt aber auf den Apron und wirft seinen Gegner mühelos übers Top Rope in den Ring zurück. Anschließend steigt er auf den Turnbuckle, kreuzt die Arme vor der Brust und wartet, dass Rage aufsteht und sich ihm wieder zuwendet. Gallonigher springt ab und pflügt ihn mit einer gewaltigen Diving Clothesline um, covert den Highflyer, mit dem er mal eben die Rollen getauscht hat, schafft es aber nur knapp bis zwei. Gallonigher hat es nun ohne Zweifel auf Rages Arm abgesehen und schließt ihn in einem Cross Armbar ein. Rage erkennt die drohende Gefahr schnell genug und versucht, Gallonigher hochzuheben, doch dafür ist er schlicht und ergreifend zu schwer. Fast schon ein wenig verzweifelt beißt er sich auf die Lippe und tritt einfach mit aller Kraft um seine eigene Achse, in der Hoffnung, auf Fleisch zu treffen, und erwischt immerhin den Oberschenkel. Den bearbeitet er immer weiter, was im Liegen gar nicht einfach ist, doch für einen kurzen Augenblick lockert sich der Griff. Rage reißt sich los und klammert sich ans Top Rope, bevor Gallonigher den Griff erneuern kann. Aber eine Pause gönnt er Rage dennoch nicht. Mit Anlauf rennt er – für seine Masse beeindruckend schnell – auf ihn zu und will ihn aus dem Ring schleudern. Doch der reagiert schnell genug und zieht das Seil nach unten. Gallonigher fliegt drüber hinweg, klammert sich aber im letzten Moment noch am Ringpfosten fest und landet auf dem Apron. Ein harter Faustschlag bringt Rage ins Taumeln, dann setzt Gallonigher zum Sprung an – und streckt ihn mit der Battering Ram nieder! Ein Cover folgt, aus dem Rage sich aber schneller befreit als aus dem ersten. „Ein ständiger Schlagabtausch, Paul! Keiner kann sein Momentum wirklich lange wahren, keiner ist dem anderen deutlich überlegen. Ein Sieger ist bisher nicht absehbar.“ „Bisher, Jeff. Bisher. Wart's ab, Gallonigher hat sich erst warmgemacht! Das war übrigens ziemlich lustig eben. Rages Fuß hätte fast deine Limo umgeworfen.“ „Du bist so kindisch, Paul.“
Deutlich ernster geht es dagegen im Ring zu. Ein mächtiger Headlock hat Rage eingeschlossen, der ihm offensichtlich die Luft gewaltig abdrückt. Immer wieder rudert er mit den Armen und versucht, auf die Füße zu gelangen, aber der Griff sitzt mal wieder fest wie eine Stahlkette. Einige der halb verblassten Narben auf Gallonighers mächtigen Armen sind durch die Kameras gut sichtbar, während der New Yorker sich langsam, aber sich hochkämpft und rückwärts läuft, um Gallonigher in die Ringecke zu befördern, damit dieser den Griff lockert. Stattdessen hält ihn aber plötzlich nur noch fester. Er klettert das Ringseil hoch und zieht Rage mit sich – soll jetzt bereits der Epidemic Fallout kommen?! Aber was auch immer der Hüne plant, Rage macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Noch bevor Rages Füße das Top Rope auch nur berühren, windet er sich aus Gallonighers Griff heraus und zieht einmal kräftig am Seil, sodass er den Halt verliert und äußerst ungünstig auf dem Turnbuckle landet. Rage zieht Gallonigher an den Haaren herab, sodass er unbequem bäuchlings auf dem Pad liegt, dann nimmt er Anlauf, greift den Kopf seines Gegners, stößt sich vom Middle Rope ab und bringt einen heftigen Jumping DDT an! Nun wagt er sich an ein Cover. Eins... das war's. So einfach geht’s nicht. Doch Rage weiß genau, dass er nun dranbleiben muss. Er steigt mit der Fußsohle auf den Kopf des liegenden Gallonigher und übt einen enormen Druck aus. Der Unparteiische geht dazwischen und bringt Rage dazu, die Aktion zu stoppen, allerdings erst bei drei. Einige Knee Drops aufs Genick folgen und Rage nimmt Gallonigher in einen Triangle Hold. Mit dem freien Arm rudert der Maskierte herum und versucht, sich herumzudrehen, um ihn loszuwerden, doch es klappt einfach nicht. Von den Seilen ist er ebenfalls zu weit weg, also bleibt ihm nur eine Wahl. Er stützt sich auf den rechten Arm, schafft es zumindest erstmal auf die Knie und schließlich auf die Füße – und Rage hängt immer noch dran! Mit aller Macht wird er hochgerissen und Gallonigher will eine Powerbomb einsetzen, aber am höchsten Punkt lässt Rage einfach los, schlingt sich mit den Beinen um seinen Hals und befördert ihn mit einem Hurricanrana in die diagonal gegenüberliegende Ringecke. Sofort steht Gallonigher wieder, wird aber durch einen gezielten Legsweep gefällt. Wieder steht er auf und wird von einem Dropkick getroffen. Rage wartet ab und steigt durch die Seile auf den Apron. Sein riesenhafter Gegner rappelt sich, sich heftig schüttelnd, auf und schaut in Rages Richtung, der hat sich aber schon über das Top Rope in die Lüfte erhoben und will ihm einen Springboard Crossbody verpassen. Doch es kommt, wie es kommen muss. Gallonigher fängt ihn relativ mühelos auf, dreht ihn in seinen eigenen Händen, packt ihn am Genick und schleudert ihn per Choir of the Damned so hart auf die Matte, dass Rage anschließend noch eine Rolle rückwärts macht. Unmittelbar nach der Aktion wird er gecovert, Rage kriegt aber im letzten Moment die Schultern hoch.
Gallonigher zieht allmählich die finalen Register und zerrt Rage unbarmherzig an den Haaren wieder hoch. Ein paar harte Knietritte in die Magengegend folgen, dann bugsiert er seinen Nemesis in eine Ringecke und wickelt seine Arme um die Seile. Erstaunlich flink nimmt er Anlauf und rennt mit aller Kraft in ihn hinein. Die Body Avalanche wiederholt er ein weiteres Mal, dann zieht er Rage durch die Seile auf den Apron und hängt ihn provisorisch übers mittlere Seil. Wieder nimmt er Anlauf und will den Nuclear Disaster anbringen, doch sein Objekt des Hasses zieht rechtzeitig den Kopf ein und Gallonigher landet hart mit ausgestrecktem Bein auf dem Boden. Nun klettert Rage geistesgegenwärtig aufs Top Rope, zeigt die Pommesgabelgeste, wartet, bis Gallonigher wieder steht und trifft ihn anschließend perfekt mit dem Devilizer. Kein Cover, sondern der mächtigste Aufgabegriff des Champions folgt: GATES TO PURGATORY! Darauf hat er hingearbeitet. Gallonighers Kopf und Nacken sind ziemlich in Mitleidenschaft gezogen und anfällig für so einen Griff, den Rage all die Jahre lang quasi perfektioniert hat. Sowohl Arme als auch Beine sind fest um sein Genick gezogen, es gibt kein Entkommen für ihn. Die Bewegungen werden langsamer und Samuel Hadge schickt sich an, sein Bewusstsein zu überprüfen. Doch kurz bevor der Referee Gallonighers Arm anheben kann, stützt der Riese sich plötzlich von allein auf die Hände, richtet sich auf und lässt sich rückwärts so fallen, dass Rage mit dem Kopf voran gegen das Turnbuckle-Pad fliegt. Den benommenen Rage nimmt er nun wiederum in seinen eigenen Submission-Finisher, ein Hammerlock auf die Gallonigher-Art: er stützt sich mit den Knien links und rechts von Rage ab und dreht ihm schließlich den Arm auf den Rücken. Zweimal schlägt Rage auf die Matte, der Referee deutet es fast als Aufgabe, dabei windet er sich nur vor Schmerzen. Rages einzige Chance sind nun die Seile und das weiß er genau. Obwohl dieses immense Gewicht auf seinem Rücken lastet und der Griff so fest anliegt wie ein Schraubstock, zieht er sich mühevoll zurück zum Turnbuckle und schafft es kurze Zeit später, die Hand ans Seil zu kriegen. Wie üblich lässt Gallonigher erst kurz vor der Disqualifikation durch Referee Samuel Hadge von ihm ab und es besteht kein Zweifel, dass ein enormer Schaden durch den Angriff entstanden ist.
„Allmählich sind die größten Waffen aus den Arsenalen beider Kontrahenten verbraucht. Wir haben mit einer harten Begegnung gerechnet, aber das hier übertrifft unsere Erwartungen noch. Meine jedenfalls.“ „Doch, dieses Mal muss ich dir zustimmen, Jeff. Ich tippe übrigens noch immer auf Gallonigher als Sieger. Er hat diesen Sieg nötiger als Rage, um dessen Titel es übrigens nicht geht, für die, die es nicht mitbekommen haben.“ Rein aus Frust, so scheint es fast, drischt Gallonigher nun immer wieder auf Rage ein, der völlig erschöpft am Boden liegt. Doch auch dem Großen geht langsam die Puste aus. Eigentlich kein Wunder, haben die beiden sich doch schon so gut wie alles entgegen geworfen, was man sich vorstellen kann. Er lässt Rage notgedrungen aufstehen und die beiden liefern sich einen eher schwachen Schlagabtausch, bis Gallonigher den Champ in die Seile wirft. Der hält sich jedoch in den Seilen fest und The Mercury Mystery kann den Back Body Drop, den er geplant hatte, nicht zeigen. Gallonigher geht auf Rage zu und kriegt prompt einen Dropkick seitlich gegen den Arm verpasst. Er stolpert ein bisschen und Rage packt die Gelegenheit beim Schopfe. Mit einem Legsweep zwingt er Gallonigher in die Knie und dreht nun SEINEN Arm auf den Rücken! „Was soll das denn?! Rage stiehlt Gallonigher seinen Finisher! Das ist der Willbreaker! Das kann einfach nicht funktionieren!“ „Na und ob das funktioniert, Paul! Mach doch die Augen auf!“ Doch Rage kann den Griff einfach nicht so stark einsetzen wie der Originator. Relativ früh und umstandslos schwingt Gallonigher sich durch den Ring und in die Seile, der Move ist unterbrochen. Wütend rollt er sich aus dem Ring und reißt die Abdeckung von dem Kommentatorenpult. Rage folgt ihm aus dem Ring, was jedoch ein großer Fehler war. Sofort fängt er sich einen gewaltigen Punch von Gallonigher, wird an der Kehle gepackt – der Verlierer des Championship-Matches bereitet sich auf einen zweiten Choir of the Damned vor! Rage schwingt sich aber über den Koloss hinweg und landet hinter ihm. Gallonigher wirbelt herum, fängt sich aber einen harten Mule Kick und wird rücklings auf das Pult geworfen. Jetzt erklimmt der Champion erneut den Turnbuckle, springt jedoch nicht ab, da Gallonigher sich rechtzeitig vom Pult entfernt und in den Ring zurückklettert. Rage hingegen tänzelt über das Seil, wartet, bis sein Gegner sich umdreht und schmeißt ihn mit einem Missile Dropkick um! Rage versucht ein Cover, schafft es aber erneut nur bis zwei. Das kann so einfach nichts werden.
Rage nimmt Anlauf, zielt genau auf Gallonigher und will ihn mit dem Painkiller ein für alle Mal besiegen. Das Knie trifft, doch beim Ansatz zum Neckbreaker hält Gallonigher ihn plötzlich fest, mitten um die Taille, und befördert ihn per German Suplex kompromisslos auf die Matte. Sofort steht Mr. NYHC wieder klettert auf den Apron. Mit einer provokanten Handbewegung lockt er Gallonigher zu sich, der die Einladung natürlich annimmt, doch Rage weicht aus und verpasst ihm einen Pendulum Overhead Kick. Jetzt steigt er wieder in den Ring und zieht ihn zurück zum Ringpfosten. Er klettert rückwärts aufs Top Rope und zieht den schweren Gallonigher dabei mühevoll mit – was zum Teufel hat er vor? Er packt ihn an der Hüfte, bereitet sich erneut darauf vor, dem Maskenmann einen Finisher zu stehlen! Doch er packt es nicht. Dieses Gewicht kann er in seinem jetzigen Zustand einfach nicht stemmen. Im Gegenteil, plötzlich kriegt er einen heftigen Schlag verpasst und wird selber hochgehievt. Gallonigher hält Rage hoch in der Luft, doch zur falschen Seite...? NEIN! Er schleudert ihn mit dem Epidemic Fallout einfach aus dem Ring, MITTEN DURCH DEN TISCH! Paul Stears und Jefferson Orelli konnten sich noch rechtzeitig in Deckung begeben. "HOLY SHIT!"-Rufe erfüllen die Halle. Gallonigher steigt restlos erschöpft vom Turnbuckle und lehnt sich mit den Armen aufs oberste Seil, sichtlich grinsend beobachtet er, wie Rage sich schwach in den Trümmern regt, während Referee Samuel Hadge keine Wahl hat, als den Count durchzuziehen. Erst bei acht schafft Rage es überhaupt wieder auf die Knie und noch bevor Rage den Ring auch noch kriechend berühren kann, ist der Count durch. Gallonigher wird zum Sieger erklärt.
[u]Winner via Count Out: Gallonigher[b][u]
[B]„Ladies und Gentlemen, Ihr Sieger... GALLONIGHER!“ Laute Buhrufe erfüllen die Halle, was den Sieger aber nicht mal ansatzweise stört. Viel mehr ist er wohl einfach nur zufrieden, seinem Erzfeind mal richtig die Leviten gelesen zu haben. „ABER...! NOCH IMMER DER AMTIERENDE ICWA WORLD CHAMPION... RAAAAAGE!“ Den Heatwellen folgen laute Jubelrufe. Gallonigher ist kurz noch einmal drauf und dran, auf seinen besiegten Gegner loszugehen, hat sich dann aber wohl doch noch unter Kontrolle und verlässt den Ring in Richtung Hallenausgang, während die Show noch einmal in die Werbepause geht.
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Paul Stears und Jefferson Orelli läuten nun das Finale der Show ein. „Unglaublich, was für ein energetisches und brutales Match wir wieder einmal bewundern durften. Zum ersten Mal musste der ICWA Champion eine Niederlage einstecken – und das ausgerechnet gegen den Mann, gegen den er den Titel gewonnen hat und gegen den er ihn bei Hell on Earth verteidigen muss!“ „Es gibt nun mal keine Sieggarantie, auch nicht für einen Champion, Jeff. Gallonigher wird der Sieg nach seiner Durststrecke sicherlich gut getan haben. In der Form, in der die drei Teilnehmer des Triple Threat Matches momentan sind, kann theoretisch jeder die Arena als Sieger verlassen.“ „Ja, das stimmt. Ich wage es nicht, einen Favoriten zu wählen...“
Direkt im Anschluss an die kleine Konversation erfüllt Rages Theme zum zweiten Mal die ausverkaufte, kleine Arena in Houston und abermals steht die Halle Kopf. Die Niederlage des Champions hat seiner Beliebtheit keinen Abbruch getan, im Gegenteil: es scheint, als stehen die Fans nun noch geschlossener hinter ihm. Er sieht angeschlagen, ein wenig zerknirscht wegen seiner heutigen Niederlage, aber alles in allem recht munter aus. Etwas zügiger als sonst, den Gürtel natürlich noch immer um die Hüften tragend, macht er sich auf den Weg zum Ring, in dem ein runder Tisch mit drei Stühlen steht. Diese übergeht er jedoch und er setzt sich wie gewohnt auf seinen Lieblingsturnbuckle.
„Das von vorhin tut mir echt leid. Ich war etwas unvorsichtig“, beginnt Rage und lässt den Blick durchs Publikum schweifen. „Und auch wenn es mich bis ins Mark schmerzt, das zugeben zu müssen – aber Gallonigher war heute Abend besser. So einfach ist das. Seien wir ehrlich, zwischen uns beiden stehen keine Welten. Damals war ich eine Fingerbreite vorn, heute war er es. Sicher, er hätte es ganz gern, wenn er mich einfach dominieren könnte, aber nur, weil der Kerl ein Kopf größer ist als ich, heißt das nicht, dass wir im Bezug auf unsere Fähigkeiten nicht auf Augenhöhe stehen.“
Während einer kleinen Pause, die das Publikum ungehalten zum Jubeln nutzt, schleicht sich ein wissendes Schmunzeln auf die Lippen des Champions.
„Bei Hell on Earth werden die Karten neu gemischt, das dürfte klar sein. Gallonigher hatte bereits die Ehre, sich mit Jack Víllez zu messen und er unterlag ihm. Ich habe diese Erfahrung noch nicht machen dürfen. Könnte schon ein Vorteil für die beiden sein, ja. Genauso könnte es aber auch schlecht für Jack sein, dass er MICH noch nicht so gut kennt wie Gallonigher. Der Große ist der einzige, der es schon mit uns beiden aufgenommen hat. Aber... da ist noch etwas, das die Waagschalen ein wenig aus dem Gleichgewicht bringt...“
Rage springt vom Turnbuckle herab und stellt sich mitten auf den Tisch – breitbeinig über die Vertragsmappe, die auf ihm liegt.
„Hell on Earth wird direkt vor meiner Haustür stattfinden, in New York City. Das ist MEIN Zuhause, und mir scheißt keiner auf die Türmatte!“
Die jubelnde Crowd wird vom Theme von Jack Víllez überrascht und binnen Sekundenbruchteilen schlägt sich das Gemüt des Publikums um. Der Texaner erscheint mit einem Lächeln auf der Stage, breitet die Arme aus und geht so langsam auf den Ring zu. Dort angekommen, begibt er sich auf den Turnbuckle, auf dem zuvor Rage saß, breitet erneut seine Arme aus und genießt den Heat der Houstoner Crowd. Provokant setzt auch er sich nun auf den Turnbuckle und blickt dem Champion ernst in die Augen, bevor er ein Mic zückt und etwas zu sagen hat.
"Wie geht's, Rage? Tut's noch weh? Ich wunder mich, dass du überhaupt hier erschienen bist, nachdem du grad' noch nicht mal den Weg vom Pult in den Ring geschafft hast. Du wirst mir nun sicher eine Frage beantworten können. Wie fühlt es sich an zu verlieren? Ich kam noch nicht in den Genuss dieses Gefühls, beschreib es mir. Oder nein, weißt du was? Sag es mir nicht. Noch nicht. Warte damit. Warte damit, bis Hell on Earth. Warte, bis wir in New York City sind. In deinem Zuhause. In Houston habe ich mir schon genug Feinde gemacht, aber bisher hatte ich nicht die Gelegenheit, mir welche in New York zu machen. Und wie sollte ich das besser hinkriegen, als "ihren Champion" in ihrer Heimat zu entthronen? Diese Gelegenheit werde ich mir nicht nehmen lassen."
Nun steigt Jack vom Turnbuckle und stellt sich vor Rage, welcher ihn böse anstarrt. Die beiden lassen den Blick nicht weichen.
"Bis vor wenigen Minuten sah uns immerhin die Statistik noch als gleichwertig an. Aber das ist nun vorbei. Meine Bilanz ist unbeschmutzt. 4-0. Deine Bilanz dagegen ist eines Champions nicht würdig. 3-1. Du hast verloren, Rage. Verloren gegen den Mann, der in der letzten Show noch feige vor mir weggelaufen ist..."
Ohne, dass sich die Halle verdunkelt, spielt für einen kurzen Moment das düstere Theme von Gallonigher und die Bestie der Nevada Test Site betritt langsam, triumphierend, die Arena.
„Schöne Neuigkeiten sind das. Ich war schon lange nicht mehr in New York. Das letzte Mal habe ich ein ganzes Dutzend solcher Hungerhaken wie euch zwei in einem Dojo zurückgelassen, die es nicht für nötig hielten, mir einen angemessenen Willkommensgruß zu bescheren. Ich wette, einige deiner Freunde waren dabei, Rage, die waren nämlich genauso klein, verkümmert und trotzig wie du.“
Die lauten Buhrufe der Zuschauer scheinen Gallonigher nicht mal ansatzweise zu stören. Gemächlich steigt er übers Seil in den Ring und lehnt sich mit dem Rücken in die Ringecke, die gegenüber dem Turnbuckle liegt, auf dem erst Rage und dann Jack saß.
„Aber Texas schießt den Vogel ab. Die einzige Stadt, deren Bewohner noch jämmerlicher sind als Houston, ist El Paso. Aber wem erzähle ich das – wir haben hier ja ein echtes Original aus El Paso, nur ein paar Meter vor meiner Nase. Deine Statistik mag noch lupenrein sein, Víllez, aber wenn ich gegen einen Haufen von Schwächlingen und zu guter Letzt gegen einen echten Gegner angetreten wäre, der sich mitten im Match vor Langeweile einfach verdrückt, dann stünde ich auch bei 5 zu 0. Das ist keine Kunst. Das Schöne an Statistiken ist nun mal, dass man sie sich im Grunde so hinlegen kann, wie man sie gern hätte.“
Gallonigher geht ein paar Schritte in die Ringmitte und starrt erst Rage, dann wieder Jack an.
„Du willst wissen, wie es sich anfühlt, zu verlieren? Darauf gibt es keine Antwort, die für jeden Menschen gleichermaßen gilt. Mir ist es nicht wichtig. Wenn ich meinen Gegner vernichte und dafür in einem Moment der Unachtsamkeit einer unwichtigen sportlichen Entscheidung zum Opfer falle, ist mir das recht. Champion zu werden wird nur ein angenehmer Nebeneffekt meines Triumphes über euch sein. Du hingegen, Jack, wirst bald am eigenen Leib erfahren, wie sich eine Niederlage anfühlt, aber du kannst dir sicher sein, dass das nicht deine größte Sorge sein wird. Ehe du fertig bist, deine gebrochenen Knochen, gerissenen Sehnen und Prellungen zu zählen, wirst du über die Schmach deines Versagens hinweg gekommen sein.“
Jack blickt Gallonigher mürrisch an, jedoch fliegt ihm kurz, nachdem der triumphsichere Mann aus Nevada ausgesprochen hat, ein leichtes Lachen ins Gesicht.
"Bist du fertig? Ausreden passen zu dir, Gallonigher. Dein Blick, als du aus unserem Match abgehauen bist, sah mir so gar nicht nach Langeweile aus. Ich sah eher etwas ganz anderes in deinen Augen. Ich sah Angst. Du bist geflohen, weil du Angst hattest. Weil du wusstest, dass es vorbei gewesen wäre, wärst du auch nur eine weitere Sekunde in diesem Ring geblieben. Ich hätte dich ausgeknockt und besiegt. Und danach hätte sich niemand daran erinnert, wie dominant du doch warst. Niemand würde daran denken, wie vernichtend du im Match warst. Jeder würde nur daran denken, wie Jack Víllez Gallonigher gefinished und besiegt hätte. Du sprichst vom Versagen.. wenn man es nicht schafft, einen Gegner zu besiegen.. für drei Mattenschläge mit den Schultern auf dem Boden zu halten.. nachdem man ein Match dominiert hat.. DAS ist Versagen. Das, was du in der letzten Show abgezogen hast.. DAS ist Versagen. Das, was beiden von euch bei Hell on Earth passieren wird.. DAS.. ist Versagen! Und am Ende wird in New York City ein neuer Champion gekrönt.. und dieser Champion wird aus der großartigsten Stadt der ganzen Welt, aus EL PASO kommen!"
Rage steht mit verschränkten Armen da, offensichtlich ziemlich gelangweilt. Als Jack seinen Sermon jedoch beendet hat, meldet er sich wieder zu Wort.
„Ihr zwei Witzfiguren könnt euch ja gerne noch ein paar Stunden lang darüber streiten, wer von euch das größere Windei ist, aber ich fürchte, dass ihr damit den Rahmen der Sendezeit sprengen würdet.“ Rage geht, ohne auf die anderen beiden zu achten, schnurstracks zu dem kleinen Tisch, schnappt sich den Kugelschreiber und unterschreibt den Vertrag. Dann setzt er sich wieder auf einen Turnbuckle, allerdings auf einen anderen als zuvor.
„Ich kann gut verstehen, warum ihr euch so verhaltet, wie ihr es gerade nun einmal tut. Ihr habt beide Angst, nämlich Angst, Schwäche zu zeigen. Die Leistung seines Gegners anzuerkennen ist jedoch keine Schwäche, sondern lediglich eine Portion gesunder Realismus, der euch beiden wohl schon lange abhanden gekommen ist. Nur mit den Säbeln zu rasseln wird euch nicht viel bringen! Jeder von uns dreien muss alles geben, was uns zur Verfügung steht. Du wirst noch stärker sein müssen als heute, Gallonigher. Und du, Jack, magst unbesiegt sein, doch wenn das so bleiben soll, wirst du auch noch eine Schippe drauflegen müssen, denn das, was dich bei Hell on Earth erwartet, wird alles übertreffen, was du bisher erlebt hast. Und ich...“
Rage schnallt seinen Gürtel ab, streckt ihn triumphierend in die Höhe – was erneut zu ohrenbetäubenden Pops führt – und starrt entschlossen auf die beiden herab.
„Ich habe die Ehre des Gastgebers, und als solcher werde ich schon dafür sorgen, dass in meinen eigenen vier Wänden die größte Party des Jahres stattfinden wird!“
Jack starrt grimmig, aber fast schon nachdenklich umher, erst in die Crowd, dann zu Gallonigher und schlussendlich zu Rage. Dann geht auch er zum Tisch, schaut kurz auf den Vertrag und unterschreibt ihn schließlich. Der Mann aus El Paso stellt sich nun unmittelbar vor Rage und erhebt noch einmal das Mic.
"Es mag sein, dass Hell on Earth all das übertreffen wird, was ich bisher erlebt habe.. aber bei Hell on Earth werde ich auch alles übertreffen, was ich bisher gezeigt habe. Es wird mir eine Ehre sein, deine kleine Party zu crashen!"
Auch Gallonigher tritt schließlich vor und unterschreibt das Vertragspapier mit unergründlicher Miene. In aller Ruhe schreitet er zurück zu seiner Ringecke, lehnt sich dort ungewohnt lässig in die Seile und demonstriert seine augenscheinliche Überlegenheit.
„Eines solltest du nicht vergessen, Rage: wenn du – wider jeder Vernunft – deinen Titel verteidigst, wirst du wieder einmal der Held des Big Apple. Doch solltest du scheitern... ich glaube, die Enttäuschung in den Gesichtern deiner Geschwister und deiner Mutter zu sehen, die sich so sehr einen Sieg gewünscht hätten, wird mir meinen Sieg noch viel schmackhafter machen.“
Sein Blick schwenkt immer wieder zwischen Jack Víllez und Rage hin und her, als würde er entweder eine Reaktion der beiden erwarten oder gar überlegen, wen er sich zuerst vornehmen soll.
Rage schielt jedoch nur genervt zur Decke, als hätte er so etwas schon erwartet.
„Ich dachte, du bist so einzigartig, warum schließt du also von dir auf andere? Selbst wenn ich mal nicht gewinne, sind meine Angehörigen nicht gleich enttäuscht von mir. Sie sind immer bei mir und begleiten mich, selbst wenn sie heute Abend nicht in der ersten Reihe sitzen können. Wenn ich siege, freuen sie sich mit mir. Wenn ich verliere, bauen sie mich wieder auf. Was für einen Rückhalt hast du schon? Du kannst mir vielleicht körperliche Schmerzen zufügen, doch ansonsten hast du nichts, für das es sich zu leben lohnt.“
Nach der Ansage von Rage tritt Gallonigher vor und liefert sich einen intensiven Staredown mit dem Champion. Víllez, der etwas Abseits steht, will dies ausnutzen und Rage aus dem Hinterhalt attackieren! Der Publikumsliebling wittert die Attacke jedoch und weicht aus. Als er Jack seinerseits mit einem Schlag angreifen will, rollt sich dieser jedoch aus dem Ring und blickt wütend in den Ring.
Rage starrt Jack noch eine Weile hinterher, wird sich dann aber der Tatsache bewusst, dass Gallonigher noch immer im Ring verweilt und nun eine gute Gelegenheit hätte, ihn anzugreifen und dreht sich schnell zu diesem um. Gallonigher aber lacht nur ein tiefes, höhnisches Lachen, als wolle er sich darüber lustig machen, wie "paranoid" der Champion bereits ist, und verlässt schließlich in aller Ruhe den Ring, noch immer feixend. Rage klammert sich am Top Rope fest und starrt dem Riesen in die Augen, der langsam rückwärts geht und den Blick ebenso entschlossen erwidert, und mit diesem Bild geht die Show off Air...
So nach diesem Monster Ding....boar ich bin fix und fertig. Morgen kommt dann die Card zu HoE, wo ihr euch dann etwas sputen müsst, da dort auch größere Wörterlimits warten. Sind aber keine Utopischen, keine Sorge. Wer nicht kann, bitte schonmal melden.
Ich muss sagen - grandiose Show. Latino Reyes mit Überraschungssieg, Sergio César anscheinend nur eine Eintagsfliege. Ace Suganya weiterhin siegreich, habe ich so erwartet. Beim Main Event war ich ja gespoilert und die Vertragsunterzeichnung ist sowieso gold. Jack Víllez is still undefeated.. aber ich muss sagen, dass Joaquin Alvaro Zaragoza ein mehr als ebenbürtiger Gegner war. Dieses Segment und das Match haben wir in Koorperation angefertigt, daher großen Credit auch an @Londrick dessen Charakter eine große Zukunft vor sich hat. Dazu hat Jack Víllez himself später auch noch was zu sagen.. lasst euch überraschen.
ICWA.com EXCLUSIVE! Nach der Bekanntgabe des ICWA World Championship Matches bei Hell on Earth wurde ein Teil des Triple Threat Matches zum exclusiven Interview auf ICWA.com gebeten. Die Rede ist von Jack Víllez, der sich seinerseits bei der letzten Defiance Show gegen Joaquin Alvaro Zaragoza durchsetzen konnte. Unter Anderem sprach er über Zaragoza, seine Gegner bei Hell on Earth und seine Siegesserie. Sehen Sie selbst.
I: Mr. Víllez, bei der letzten Defiance Show konnten Sie mit Mühe den Sieg gegen Joaquin Alvaro Zaragoza einfahren. Das Match bekam in Fachkreisen und auch von der Crowd begeisternde Kritiken. Wie stehen Sie zu diesem Match?
JV: Mit Mühe trifft es gut. Ehrlich gesagt, ich habe nicht erwartet, dass Zaragoza so eine harte Nuss sein würde. Es war wohl das bisher schwierigste, aber auch beste Match von mir in der ICWA. Joaquin hat mir so einige Kraftreserven abgefordert. Es ist für mich nur eine Bestätigung, dass dieses Match so gut bei Allen ankam.
I: Nach dem Match spielte sich bekanntlich etwas ab, was in der Form wohl keiner erwartet hätte. Die Rede ist von dem Handschlag Ihrerseits gegenüber dem Mexikaner. Was brachte Sie zu dieser respektvollen Aktion?
JV: Genau das, was ich bisher angesprochen habe. Dieser Mann hat mich fast an den Rande einer Niederlage gebracht. Wäre ich nicht Jack Víllez, dann hätte das Match auch genau so gut anders ausgehen können. Und mit dieser Leistung hat sich Joaquin meinen Respekt verdient. Man mag denken, dass ich die Eigenschaft des Respektes gar nicht besitze. Aber Frauen und Leute, die mich im Ring fordern, fast sogar besiegen, haben meinen Respekt. Zaragoza ist einer der Fighter, die ich in nicht allzu ferner Zukunft absolut im Titelgeschehen sehe.
I: Das wird ihn sicher freuen zu hören. Sie sprachen von Frauen.. wie sieht es momentan bei Ihnen in Sachen Beziehungsstand aus?
JV: Nah, private Fragen beantworte ich hier nicht. Lo siento.
I: Kein Problem, dafür haben wir absolutes Verständnis. Falls es nicht zu privat sein sollte.. was hat es eigentlich damit auf sich, dass man die spanische Sprache immer mal wieder un ihrem Wortschatz bewundern darf?
JV: Naja, das lässt sich eigentlich leicht erklären. Mein Vater ist gebürtiger Spanier und daher liegt mir das quasi schon im Blut. Auch, wenn ich El Paso als meine Heimat ansehe, verbinde ich viel mit Spanien. Ein Teil meines Herzens liegt dort. In meiner Jugend habe ich viel Spanisch gesprochen. Ich hatte viele mexikanische Freunde, mit diesen habe ich mich auf Spanisch verständigt. Wie gesagt, es liegt mir einfach im Blut.
I: Also kann man annehmen, dass Sie in Mexico deutlich positivere Reaktionen kriegen würden, als Sie es in Houston bekommen?
JV: Ich denke nicht, dass ich irgendwo auf der Welt momentan negativere Reaktionen als in Houston bekommen würde. Eine wunderbare Freindschaft hat sich da über die Wochen entwickelt, Houston hasst mich, ich hasse Houston, aber tief im Inneren wissen wir, dass Houston mich eigentlich liebt. Man kennt das. Es wird nicht schwer sein, gerade in Mexico, positivere Reaktionen zu bekommen, als ich es in Houston tue.
I: Das könnte sich ja schon bald ändern, denn Hell on Earth findet in New York City statt, die Heimat des amtierenden ICWA World Champions Rage..
JV: Es wird sich ändern, es führt kein Weg dran vorbei. New York City ist sowieso schon bekannt für seine impulsiven Crowds, dann verteidigt der Champion seinen Titel auch noch dort, in seiner Heimatstadt, gegen Jack Víllez und Gallonigher, zwei der meistgehassten Wrestler der Company. New York liebt die bösen Jungs, aber New York wird sie umso mehr hassen, wenn es gegen ihren Hometown Hero rangeht, der zudem noch der absolute Publikumsliebling ist. Die Halle, die ganze Stadt wird brennen und ich erwarte eine Welle von Hass, wie sie noch nie zuvor gebrodelt hat, wenn ich ihren Champion besiege und nach dem Match das Titelgold in die Höhe strecke.
I: Sie scheinen sich ziemlich siegessicher zu sein..
JV: Ich habe ja auch allen Grund dazu. Ich bin ungeschlagen. 4-0. 5 Gegner - alle gescheitert. Darunter schon Gallonigher. Soll Gallonigher mir eine Gefahr werden? Niemals. In unserem Match ist er geflohen. Vor Angst. Gegen Rage hat er auch schon verloren. Und selbst niederringen konnte er ihn nur, indem er ihn durch ein Kommentatorenpult verfrachtet. Wie soll das dann werden, wenn er erstmal gegen Rage UND mich ran muss? Ich erwarte nicht, dass wir Gallonigher länger als 5 Minuten im Match sehen werden. Und Rage.. der Champion.. er hat es schon angesprochen. Ich weiß nicht, wie er sich im Ring verhält. Ich kenne ihn nicht. Aber genau so wenig kennt er mich. Genau so wenig, wie irgendein Fighter dieser Welt mich kennt. Ich bin unberechenbar. Wie sagte einst ein weiser Mann so schön... Wenn alle meinen, die Antworten zu kennen, ändere ich die Fragen. Und am Ende bleibt auch Rage nur das, was er ist. Ein Statist in meiner Geschichte. Ich habe keinen Grund zur Sorge.
I: Ich denke, wir freuen uns alle zu sehen, ob sich dies bewahrheiten kann. Danke, dass Sie sich die Zeit genommen haben.
JV: Gern, jederzeit wieder, es war mir eine Freude.
Vergesst nicht, beim ersten ICWA PPV Hell on Earth einzuschalten, um das BLOCKBUSTER Main Event um den ICWA World Championship nicht zu verpassen!